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ASV Mainz 88 - RV Lübtheen

Samstag 15.12.2018 19:30 Uhr

Sporthalle am großen Sand, Obere Kreuzstrasse 9-13,
55120 Mainz

RC CWS Düren-Merken - ASV Mainz 88

Ergebnis: 4 : 29

Samstag 08.12.2018 19:30 Uhr

Mehrzweckhalle Merken, Peterstraße, 52353 Düren-Merken

Programmheft zum Kampf
ASV Mainz 88 - RV Lübtheen

Samstag 15.12.2018

zum Download (Bild klicken)

Mainz 88 siegt 29:4 beim RC Düren-Merken

Souveräner Auftritt: Schwergewichtler Gabriel Stark (rechts) siegte technisch überhöht. Archivfoto: hbz/Sämmer /AZ

Zwei Wochen vor dem Viertelfinal-Hinkampf stehen die Ringer voll im Saft. Nur der 14-jährige Marlon Vinson zahlt Lehrgeld. 19-jähriger Johannes Deml feiert dritten Bundesliga-Sieg in Folge.
Die Mainzer Ringer stehen zwei Wochen vor dem Viertelfinal-Hinkampf voll im Saft. Auch wenn sie die Play-offs bereits vorzeitig sicher hatten, marschierten sie beim Auswärtskampf gegen den RC Düren-Merken und bezwangen das neue Ligaschlusslicht deutlich mit 29:4. „Die Physis ist unser Faustpfand“, sagt 88-Sportvorstand Baris Baglan.
Wie erwartet, musste sich lediglich der 14-jährige Marlon Vinson seinem Merkener Kontrahenten Zurab Matcharashvili im 57 Kilo Greco beugen. Zwar endete der >>>mehr

Gemütlich ist nicht

Im Hinkampf landete 88er Ilir Sefaj (re.) gegen Merkens George Ramm einen 7:4-Punktsieg. Archivfoto: hbz/Judith Wallerius /AZ

Trotz Play-offs-Quali wollen 88er gegen Schlusslichter siegen
Am Samstag fahren die Mainzer Ringer zum RC Düren-Merken. Am kommenden Wochenende werden die Viertelfinals ausgelost. Das Muss-Ziel K.o.-Runde ist erreicht, das Finale wäre schön, ist aber ein Bonus, macht Coach Bichinashvili klar.
Die Play-offs sind im Sack, die Bundesliga-Ringer des ASV Mainz 88 könnten sich also bereits jetzt gemütlich bis kurz vor Weihnachten zurücklehnen. Denn erst am 22. Dezember wird es mit dem Viertelfinal-Hinkampf ernst. Bis dahin sind allerdings noch zwei Kämpfe zu absolvieren, es geht gegen die Kellerkinder der Staffel Nordwest: zunächst auswärts beim RC Düren-Merken, dann daheim gegen den RV Lübtheen.
Wieder Mischung aus jung und erfahren
Wie zuletzt gegen den TV Aachen-Walheim will David Bichinashvili wieder auf eine Mischung aus Jungspunden >>>mehr

Ein perfektes Wochenende

Meisterschaft und Playoff-Einzug

Mainz/Aachen
Der ASV Mainz 88 hat nach dem erfolgreichen Auftritt seiner beiden Mannschaften an diesem Wochenende allen Grund sich zu freuen.
Die jungen Wilden der 88er, die in der zweiten Mannschaft des Bundesligisten ringen, haben sich am Samstagabend vor heimischer Kulisse im Weisenauer Athletik-Zentrum für eine überragende Saison in der Rhein-Pfalz-Liga belohnt. Mit einem überzeugenden Auftritt und einem 20-10 Sieg gegen den KSC Pirmasens-Friesenheim sind sie MEISTER der obersten Liga in Rheinhessen-Pfalz geworden.
Im Beisein der Vorstandschaft wurde dieser tolle Erfolg mit eigens für den Titelsieg vorbereiteten Meister-T-Shirts gebührend gefeiert. Ein toller Erfolg unseres Bundesliga-Nachwuchses um seine Betreuer Steven Krumbholz, Amin Kondakji und dem Cheftrainer David Bichinashvili!!!
Selbiger war im Beisein der Vorstandsmitglieder Heinz Meyer und Mehdi Jafari-Gorzini auf Mission Playoff-Einzug mit der Bundesligamannschaft zum Auswärtskampf in Aachen-Walheim.
Das Wochenende wurde perfekt abgerundet durch den klaren Auswärtssieg (7-24) mit einer nahezu rein deutschen und jungen Formation aus hoffnungsvollen Talenten der 2. Mannschaft und etablierten Bundesligaringern. Mit dem deutlichen Auswärtserfolg konnte Cheftrainer Bichinashvili, den sicheren Einzug in die Playoffs bereits zwei Kampftage vor dem regulären Saisonende feiern.
Nun kann man bei den Mainzern mit breiter und stolz geschwellter Brust die nächsten Herausforderungen angehen.

Neue Jugendtrainer – Gleiche Zielsetzung

Sportvereine sind für die Förderung und Integration von Kindern und Jugendlichen unverzichtbar. Auch für den ASV Mainz 88 e.V. ist die Jugendarbeit elementarer Bestand ihrer Vereinsphilosophie und das langfristige Ziel ist die gute Nachwuchsarbeit stetig zu verbessern, die Jugendlichen an den Verein zu binden und wenn möglich in die 1. Mannschaft zu integrieren. Ein Blick auf die aktuelle Bundesligamannschaft verdeutlicht, dass jetzt schon mehrere Ringer im Ligenbetrieb eingesetzt werden, die überwiegend aus dem eigenen Nachwuchs herangebildet wurden.
Der Mainzer Bundesligist lebt vom wesentlichen Engagement seiner ehrenamtlichen Mitglieder und im Bereich der Trainer und Betreuer ist es dem Verein in den letzten Jahren erfolgreich gelungen, hier eine spürbare Fluktuation zu vermeiden. Steven Krumbholz, der viele unserer „Eigengewächse“ über die Jahre mitbegleitet und gefördert hat, ist ein Beleg für die konstante und erfolgreiche Jugendarbeit.
Doch nach über mehr als 15 Jahren erfolgreicher Vereinstätigkeit wird er den Verein aus beruflichen Gründen im Sommer leider verlassen und so hat sich der ASV Mainz 88 e.V. im Jugendbereich neu aufgestellt.
Eric Atzinger, der bereits seit Jahren Steven bei der Trainingsarbeit unterstützt, übernimmt als verantwortlicher Trainer die Leitung der Jugendarbeit. Dabei werden ihn der Bundesligakämpfer Momo Yasin Yeter im Griechisch-Römischen Stil und Abdallah Karem im Freistilbereich assistieren. Unser sympathischer „Altmeister Didi“ Friedrich betreut weiterhin die Bambinis und Jugendleiter Luca Natale hat als Verbindungsglied zwischen Eltern, Vorstandschaft und sportlicher Leitung immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Anliegen unserer jungen Ringer.

Weitere Ziele unserer Jugendabteilung sind:

- Die Persönlichkeitsförderung
- Entwicklung von Eigenverantwortlichkeit und Eigeninitiative
- Fördern von Selbstbewusstsein, Selbstkritik, Motivation, Leistungswillen
- Aufbau psychischer Stärke, um positive/negative Einflüsse zu verarbeiten
- Fairness/Toleranz gegenüber dem Gegner, Trainer, Kampfrichter - allen Menschen

Kinder und Jugendliche, die sich das Training des ASV Mainz 88 e.V. mal anschauen oder gerne auch mittrainieren möchten, sind herzlich eingeladen vorbei zu kommen. Einfach Sportbekleidung mitbringen und sich vor Trainingsbeginn beim leitenden Trainer anmelden.

Wir freuen uns über jeden Neuzugang.

Trainingszeiten:
Montags, mittwochs und freitags immer von 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr im Trainingszentrum

des ASV Mainz 88 e.V., Jakob-Anstatt-Str. 9b, 55130 Mainz

K.K.

Nach zwei Rückschlägen kommt Gürler in Fahrt

Wenige Angriffe, viel Ertrag: Zwei Würfe mit hohen Wertungen reichten Ruhullah Gürler (rechts), um Nackenheims Dario Schmidhuber im Ringer-Derby zu bezwingen. Foto: hbz/Kristina Schäfer /AZ

Vor zwei Jahren setzte ein Virus den Greco-Spezialisten außer Gefecht, im Sommer brach die Rippe. Im Saisonfinale kann der 22-Jährige zum Faktor werden.
Es begann mit Husten und Schnupfen. Irgendwann bekam Ruhullah Gürler dann schon nach wenigen Sekunden im Training keine Luft mehr. Der Ringer hatte sich einen Virus eingefangen. Einen von der ekligen Sorte, der ihn mehrere Monate im Griff hielt. Und ihm seine erste Saison in der Bundesliga so richtig vermieste. „Ich war völlig fertig“, berichtet er. Zwei Jahre ist das mittlerweile her. Seit Sommer ist Gürler nun Teil des Kaders des ASV Mainz 88 und findet aktuell zurück in Topform.
Als der Virus zuschlug, kämpfte der Mainzer Neuzugang noch für den KSV Aalen, war von seinem Heimatverein >>>mehr

Mainzer Ringer siegen 20:9 in Kleinostheim

88er Plan geht im Duell Zweiter gegen Dritter voll auf. Yasin Karadasli kehrt überraschend zurück und landet Schultersieg im Fliegengewicht. Deml bekommt Lob trotz knapper Niederlage.
Die Bundesliga-Ringer des ASV Mainz 88 haben ihre Ansprüche auf die Play-offs eindrucksvoll untermauert und gezeigt, dass an ihnen im Kampf um Platz zwei kein Weg vorbei führt. Im Duell Zweiter gegen Dritter zeigten die Rheinhessen dem SC Kleinostheim auswärts mit 20:9 die Grenzen auf, verloren dabei nur einen Kampf deutlich und waren letztlich weit davon entfernt, auf den beantragten Nachholkampf von Niklas Dorn gegen Can Özgün (71 Kilo Freistil) angewiesen >>>mehr

Niklas Dorn fährt zur U23-WM nach Bukarest

Anfang Oktober riss der Meniskus von 88er Niklas Dorn (links, gegen Ex-Nackenheimer Bayram Shaban) an. Jetzt peilt er bei seinem letzten U 23-Event eine Medaille an. Archivfoto: Rene Vigneron /AZ

88er Freistil-Spezialist nach Meniskuseinriss schnell genesen. Sieg gegen George Bucur bringt Selbstvertrauen.
Das hatte Niklas Dorn gebraucht. Ein 2:1-Punktsieg gegen Heilbronns Spitzenringer und Ex-Mainzer Publikumsliebling George Bucur.
Angesichts der hohen Niederlage (9:21) der 88er ging das etwas unter: Dorn hatte sich für die Hinrunden-Niederlage revanchiert. Und viel wichtiger noch, sich selbst bewiesen: Ich bin wieder da, „wieder bei 100 Prozent.“ Auf den Punkt rechtzeitig zur U 23-Ringer-WM in Bukarest.
Glück im Unglück bei Verletzung >>>mehr

Mainzer Ringer verlieren gegen Heilbronn deutlich

Einer der wenigen Lichtblicke: Der Pole Tadeusz Michalik (rot) feierte gegen Heilbronns Bogdan Eismont ein furioses Saison-Debüt. Foto: hbz/Judith Wallerius

Red Devils demonstrieren gegen nicht optimal besetzte 88er beeindruckend ihre Stärke.
Einige waren gefrustet, andere fanden schnell die Fassung wieder. Klar war: Es war ein äußerst gebrauchter Abend für die Bundesliga-Ringer des ASV Mainz 88. Ziemlich deutlich – mit 9:21 – bei vier Schultersiegen für die Gäste, unterlagen sie im Topduell der Staffel Nordwest dem Rangzweiten Heilbronn. Verloren damit gleichzeitig die Tabellenführung an die Red Devils.
Aus Tim Müller brachen nach seiner Niederlage – der ersten in dieser Saison überhaupt – im letzten Kampf des Abends im 75 Kilo Freistil gegen Oleg Motsalin die Emotionen heraus. Komplett angefressen haderte er mit seiner Pleite >>>mehr

88er treffen auf Etka Severs Ex-Klub Heilbronn

Beste Kumpels, hier Rivalen: 88er Etka Sever (links) im Duell mit Denis Kudla von Alemannia Nackenheim. Foto: hbz/Schäfer /AZ

Erst kämpfte der Mainzer Neuzugang gegen die Kilos, dann im Halbschwergewicht gegen seinen Nackenheimer Kumpel Denis Kudla. Im Kampf gegen die Red Devils zählt für ihn nur Platz eins.
Erst stand der Kampf gegen den inneren Schweinehund, dann das Derby-Duell gegen seinen Nackenheimer Kumpel Denis Kudla. 88er-Neuzugang Etka Sever hat bewegte Wochen hinter sich. Jetzt kommt am Samstag (19.30 Uhr) auch noch sein Ex-Klub nach Mainz: die Red Devils aus Heilbronn. Es ist das absolute Topduell zwischen dem Ersten und Zweiten der Bundesliga Nordwest.
Gewichtstortur innerhalb einer Woche
Um überhaupt eine Option für die Rückrunde und den Spitzenkampf zu sein, musste Sever abspecken. Gute vier >>>mehr

Michalik im Interview: „Ich war sehr enttäuscht“

Nach seiner Niederlage bei der WM war Tadeusz Michalik bitter enttäuscht. Foto: ASV Mainz

Der Pole ärgert sich über sein frühes WM-Aus. In der Rückrunde ist er für die 88er eine weitere starke Option.
Balint Korpasi, Mark Madsen, Soner Demirtas. All diese internationalen Hochkaräter gingen vor der Saison beim ASV Mainz 88 von Bord. Der Grund war die Bundesliga-Reform mit einem neuen Punktesystem. Das Trio hätte es in der Summe auf zu viele Punkte gebracht. Einer mit der Maximal-Punktzahl Acht ist allerdings geblieben: Tadeusz Michalik. Der Pole kämpfte zuletzt im 87 Kilo Greco bei der WM in Budapest, stand in der Hinrunde wegen seiner Turnier-Vorbereitung auch gar nicht für die 88er auf der Matte. Michalik weilt zwar aktuell noch in seinem Heimatland, dürfte allerdings in der Rückrunde im 98 Kilo >>>mehr

Derby! – Nackenheimer Ringer empfangen ASV Mainz

Im Vorjahr beendeten der Mainzer Wladimir Remel (links) und Nackenheims Robin Ferdinand ihr Match mit blutigen Köpfen. Archivfoto: René Vigneron \AZ

Die rheinhessischen Ringsport-Herzen hüpfen höher:Bundesliga-Derby, Klappe die vierte. Mit der Frage der Fragen: Schaffen die Nackenheimer am Samstagabend den ersten Sieg gegen den großen Rivalen ASV Mainz 88? In allen drei bisherigen Aufeinandertreffen behielten die 88er die Oberhand. Und auch die Tabelle zeigt an: Die Vorherrschaft in der Region haben aktuell die Mainzer inne. Nicht zuletzt der Hinkampf (19:11) zeigte aber: Nackenheim kommt ran und wird im vierten Anlauf den ersten Sieg mit aller Macht anpeilen.
Der Kampfort
Den Kampfort verlegten die Alemannen wie bereits im Vorjahr von der heimischen Ringerhalle in die Sporthalle nach Laubenheim. Am Freitagabend packen die Nackenheimer an und hieven ihr ganzes Equipement in den Mainzer Stadtteil: >>>mehr

ASV Mainz 88 schlägt RV Lübtheen 20:14

Tim Müller (links) bestätigte seinen Ruf als Punktegarant der 88er. Archivfoto: hbz/Judith Wallerius/AZ

Frenetisch unterstützten die Zuschauer das Bundesliga-Schlusslicht RV Lübtheen. Doch der ASV Mainz 88 sorgte mit starken Leistungen schnell für eine gedämpftere Stimmung.
Die weite Fahrt hat sich gelohnt. Im hohen Norden holten die Bundesliga-Ringer des ASV Mainz 88 einen 20:14-Sieg beim RV Lübtheen. Das Team von Trainer David Bichinashvili beendet damit die Hinrunde der Staffel Nordwest auf Platz zwei, einen Punkt hinter Spitzenreiter Heilbronn.
Gastgeber überrascht mit Top-Athlet Bisultanov
„Obwohl die bisher alles verloren haben, haben die Zuschauer sie voll unterstützt“, war der 88er-Coach von der Stimmung in Lübtheen angetan. Die sieglosen >>>mehr

Intensive Tage enden für Mainz 88 mit Sieg

Energieleistung: 88er Ilir Sefaj (rechts) stand bei allen vier Kämpfen der vergangenen acht Tage auf der Matte, wechselte unter der Woche die Stilart und holte gegen Merkens George Ramm zwei Punkte. Foto: hbz/Judith Wallerius /AZ

Nach 22:10 steht der ASV auf Platz zwei der Bundesliga. Allzweck-Waffe Ilir Sefaj überzeugt nach Stilart-Wechsel. Stark, Peker und Müller liefern erneut ab.
Eine intensive Woche ist vorbei. Vier Kämpfe in acht Tagen standen im Programm des ASV Mainz 88. Am Ende der Woche steht ein 22:10 gegen den RC Düren-Merken. Nachdem die 88er am vergangenen Wochenende Punkte beim KSV Witten und den Red Devils Heilbronn liegen ließen, rehabilitierten sich die Mainzer mit dem zweiten Sieg in Folge und dem vierten Erfolg im vierten Heimkampf. Ein Pflichtsieg und gleichzeitig versöhnlicher >>>mehr

ASV Mainz 88 gegen Vorletzten aus Düren-Merken

Illir Sefaj vom ASV Mainz 88 (rot) dominiert Florian Losmann, der mittlerweile für Alemannia Nackenheim ringt. Archivfoto: hbz/Schäfer/AZ

Alles andere als ein Sieg der 88er wäre eine Überraschung. Trotzdem ist Cheftrainer David Bichinashvili weit davon entfernt, die Dürener auf die leichte Schulter zu nehmen.
Und schon wieder ein Heimkampf für die Bundesliga-Ringer des ASV Mainz 88: Am Samstag (19.30 Uhr) empfängt der dreifache Deutsche Mannschaftsmeister den Vorletzten RC CWS Düren-Merken in der Mombacher Sporthalle Am Großen Sand. Alles andere als ein klarer Sieg der favorisierten 88er wäre eine mittelprächtige Überraschung.
Die Gäste aus Nordrhein-Westfalen haben zwar gewiss keine schlechte Mannschaft. Aber in der starken Nordwest-Staffel der Eliteliga zählen sie gemeinsam mit dem immer noch punktlosen Schlusslicht RV Lübtheen definitiv zu den beiden >>>mehr

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