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Nächster Kampf
25.11.2017 - 19:30 Uhr
ASV Mainz 88 - ASV Urloffen

Programmheft zum Kampf
ASV Mainz 88 - ASV Urloffen
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Letzter Kampf
18.11.2017 - 19:30 Uhr
SV A. Nackenheim - ASV Mainz 88
11 : 25
>>>Ergebnis

Mainz 88 klarer Sieger gegen Alemannia Nackenheim

Der 88er Wladimir Remel (links) und der Nackenheimer Robin Ferdinand beendeten ihren Schwergewichtskampf mit blutdurchtränkten Verbänden. Foto: René Vigneron/AZ

Zwei Geschichten erzählte das Rheinland-Pfalz-Derby der Ringer zwischen dem SV Alemannia Nackenheim und dem ASV Mainz 88. Die sportliche trägt den Titel: „Die Dominanz der 88er“. Die andere ist überschrieben mit „Der Protest“. Wir fangen mit der sportlichen Story an.

Dass der ASV Mainz 88 auf der Matte nicht zu schlagen sein wird, stand nach dem Wiegen fest. Während der SV Alemannia Nackenheim vor 800 Zuschauern in der Sporthalle im Laubenheimer Ried auf seine Spitzenringer Zoltan Levai, Khasan Badrudinov und Arkadiusz „Arek“ Kulynycz verzichten musste, erschienen die 88er mit geballter Weltklasse. Die letzten drei Kämpfer hießen Mark O. Madsen, Balint Korpasi und Soner Demirtas. Im heimischen Trophäenschrank der Herren gesellen sich zu zwei olympischen Medaillen (Madsen und Demirtas) mehrere Welt- und Europameistertitel. Ihre Gegner? Alemannia-Eigengewächs Danilo Bauer, Oldie Wladimir Berenhardt und Nachwuchsringer Bekir Demir. Die Ausbeute? Elf Punkte für den ASV – weil Demirtas gegen den Sohn seines Freundes Ahmet Demir Nachsicht walten ließ und >>>mehr

ASV Mainz 88 schont Stars beim TuS Adelhausen

Aufstellungen sind in Ringer-Kreisen oft ein gut gehütetes Geheimnis. Nicht ohne Grund, wie sich während des Gastspiels des ASV Mainz 88 beim TuS Adelhausen zeigte. Die Kalkulation des 88er-Coaches David Bichinashvili war beinahe aufgegangen. Sein Plan, die Topstars (Korpasi, Demirtas, Atli) zu schonen, dem eigenen Nachwuchs Kampfpraxis zu geben und gleichzeitig zu siegen, wäre beinahe aufgegangen. Nur Sekunden fehlten. Dann lag Dzhan Bekir mit den Schulern auf die Matte. 18:15 für den TuS. Bichinashvili kann mit der ersten Bundesliga-Niederlage des Spitzenreiters leben. „Die Welt geht, wie wir ja gesagt haben, nicht unter“, erklärte er.
Die Art und Weise der Niederlage ärgerte ihn aber. Bekir führte gegen Alexander Semisorow kurz vor Ende der ersten Runde 4:2. Praktisch mit dem Gong geriet er aber in die gefährliche Lage und Mattenleiter Ralf Schneider (KSV Lauffen) sah eine Mattenberührung der Schultern. „Für mich und auch >>>mehr

ASV Mainz 88 reist entspannt zum Duell mit dem TuS

Der ASV Mainz 88 geht am Samstag, 19.30 Uhr, zum ersten Mal in dieser Saison nicht als Favorit in einen Bundesliga-Kampf. Die Ringer des TuS Adelhausen können es mit dem Personal des Spitzenreiters aufnehmen – und vielleicht sogar einen Sieg einfahren.
„Das stimmt“, sagt ASV-Trainer David Bichinashvili, der aber eine gewisse Gelassenheit an den Tag legt: „Wenn wir gewinnen ist es gut. Ein Unentschieden ist okay und bei einer Niederlage geht die Welt auch nicht unter.“ Grundsätzlich steht seine Mannschaft nicht mehr unter Druck. Die 88er brauchen einen Sieg aus den letzten drei Begegnungen und werden ihn auch holen – allerspätestens beim letzten Kampf der Rückrunde gegen den ASV Urloffen. >>>mehr

88er heben Richtung Play-offs ab

Pure Freude: Der deutsche Meister Tim Müller feiert seinen 18:2-Sieg im 71-Kilogramm-Freistillimit mit einem Salto. Fotos: hbz/Kristina Schäfer/AZ

Ringer des ASV Mainz 88 gewinnen den Spitzenkampf gegen die Red Devils des VfL Neckargartach
Die Ringer des ASV Mainz 88 gönnten ihren Zuschauern eine kleine Dosis Spannung. Im Spitzenkampf gegen die Red Devils Heilbronn des VfL Neckargartach setzte sich der Spitzenreiter der Bundesliga Staffel Südwest mit 17:13 durch. Die Hälfte der Kämpfe ging dabei auf der Matte verloren. Viel mehr hätte nicht schief gehen dürfen. Der Sieg – das war allerdings schon zwei Kämpfe vor Schluss klar – war trotzdem nie gefährdet.
88er-Coach David Bichinashvili begrüßte den Verlauf ausdrücklich: „Es ist wirklich gut, dass wir jetzt so einen Kampf hatten“, sagte er. „Im Viertel- oder Halbfinale wird es öfter knapp werden.“ Der Fokus der Mainzer ist klar: Die 88er heben langsam aber sicher in Richtung Play-offs ab.
Der Kampf am Samstag war eine Blaupause für die wichtigen Duelle im Dezember und Januar. Dass die Weltergewichtsachse am Ende für den Sieg sorgen muss, gehört zur DNA der 88er in der Saison 2017/2018. Auch gegen die Red Devils drehten Balint >>>mehr

Ein teuflisches Duell

Am Samstagabend findet in Mainz Mombach das wohl spannendste Duell in der gesamten Ringer-Bundesliga statt. Der ungeschlagene Tabellenführer ASV Mainz 88 empfängt den starken Tabellenzweiten RED DEVILS aus Heilbronn. Die Begegnung gilt als Entscheidungskampf, denn der starke Aufsteiger aus Baden-Württemberg muss die Mainzer in jedem Fall schlagen, wenn sie als punktbester Zweiter in den Playoffs gesetzt sein wollen.
Denn nach der regulären Saison werden die Tabellenführer aus den 3 Bundesligastaffeln sowie der punktbeste Tabellenzweite gesetzt. Die anderen Vereine, die die Plätze 2 – 5 belegen sowie der punktbeste 6. Platzierte kommen gleichberechtigt in einen Los-Topf. Da weder der ASV Mainz 88 noch die RED DEVILS bereits im Achtelfinale auf einen der Topfavoriten aus den anderen Staffeln begegnen wollen, werden beide Vereine ihre bestmögliche Aufstellung aufbieten.
Kommt der Weltmeister?
Schon letzte Woche, bei der Auswärtsniederlage in Adelhausen, sollte Weltmeister Frank Stäbler sein Debüt im Dress des Aufsteigers feiern, doch eine bakterielle Infektion verhinderte einen Einsatz. Sollte er wieder fit sein, wird er auf jeden Fall in Mainz antreten. Cheftrainer Marcus Mackamul hat versprochen, dass er in Mainz seine beste Aufstellung aufbieten will. Mit Weltmeister Frank Stäbler, Europameister Pascal Eisele, U23 Europameister Etka Sever, den Deutschen Meistern Christian Fetzer sowie Stefan Kehrer und vielen ausländischen Topstars gehören sie zu den Topfavoriten um die Meisterschaft.
David Bichinashvili will gewinnen
Auch der Mainzer Trainer will das Duell am Samstagabend auf jeden Fall gewinnen, denn bei einem Sieg wären die 88er so gut wie durch. Er kennt die Mannschaftsstärke der Baden-Württemberger und muss aus einer Fülle von Optionen auswählen. Bringt er Balint Korpasi um ihn gegen Weltmeister Stäbler zu stellen oder erneut Mark Overgaard Madsen, der sich gegen Pascal Eisele erwehren muss, oder Beide?
Heißer Tanz für die Teufel in der Sporthalle am großen Sand
Die Gäste aus Heilbronn erwartet am Samstagabend ein heißer Tanz in der Sporthalle am großen Sand. Die Mainzer Fans freuen sich auf das packende Duell der zwei punktbesten Vereine der Südweststaffel der DRB-Bundesliga und werden den „RED DEVILS“ richtig Feuer geben.
Topduell der DRB-Bundesliga:
ASV Mainz 88 - RED DEVILS
Samstag, 04.11.2017 um 19:30 Uhr
Sporthalle am großen Sand, Obere Kreuzstrasse 9-13, 55120 Mainz
K.K

ASV Mainz 88 holt gegen SV Triberg den achten Sieg

Vor 230 begeisterten Zuschauern in der Sporthalle Am Großen Sand haben die Ringer des ASV Mainz 88 im achten Saisonkampf den achten Sieg eingefahren. Gegen den als durchaus gefährlich eingestuften Tabellenfünften SV Triberg schaffte der dreifache Deutsche Mannschaftsmeister einen souveränen 22:8-Erfolg.

Die Basis legte der Klassenprimus mit dem technischen Punktsieg des Fliegengewichtlers Eldeniz Azizli. Der zweifache Junioren-Weltmeister, der seine Heimpremiere im 88-Leibchen feierte, beherrschte Aleksei Kinzihigaliev klar und punktete mit einem Durchdreher, einem Ausheber und zwei Kopfklammern. Seine technische Überlegenheit war frappierend. Da auch Gabriel Stark im Schwergewicht den fast 14 Kilo schwereren rumänischen Routinier Rares Daniel Chintoan in Schach hielt und der Sieg von Süleyman Atli gegen den fürs Federgewicht übergewichtigen Vladislav Wagner schon auf der Waage feststand, legten die 88er >>>mehr

ASV Mainz 88 erwartet den SV Triberg.

Die Ringer des ASV Mainz 88 konnte bisher niemand stoppen. Zu viel Welt- und internationale Spitzenklasse schickt David Bichinashvili Woche für Woche auf die Matte. Nun kommt mit dem SV Triberg aber ein Gegner in die Sporthalle am Großen Sand, der nach dem Stilartwechsel ein ähnliches Portfolio aufbieten kann. Die 88er sind am Samstag, 19.30 Uhr, Favorit – aber nur leichter Favorit.
Die größte Leistungsdichte im Kader der Schwarzwälder liegt in der Gewichtsklasse bis 80 Kilogramm, in der nun im griechisch-römischen Stil gerungen wird. Hier können entweder Weltmeister Viktor Nemes aus Serbien oder der Deutsche Jan Rotter auflaufen. Rotter ist amtierender Deutscher Meister und trotzte Pascal Eisele, dem WM-Dritten vom VfL Neckargartach, vor Wochenfrist ein 3:3 ab, bei dem er nach letzter Wertung verlor.
Der ASV kann dieses Duo im Prinzip mit drei verschiedenen Weltklasse-Kämpfern angehen: Tadeusz >>>mehr

88er lösen nächste Pflichtaufgabe

Der Trainer des ASV Mainz 88 David Bichinashvili fordert gegen jeden Gegner höchste Aufmerksamkeit. Foto: Rene Vigneron/AZ

Nur zwei Niederlagen auf der Matte / Stark gewinnt gegen 31 Kilogramm schwereren Gegner
Der ASV Mainz 88 hat bei der RKG Freiburg seine nächste Pflichtaufgabe erfüllt. Der Spitzenreiter der Ringer-Bundesliga setzte sich gegen die Breisgauer mit 22:5 sehr deutlich durch. Die Kämpfer um ihren Coach David Bichinashvili erlebten beinahe einen perfekten Abend.
„Wir erwarten von unseren Ringern natürlich, dass sie so einen Kampf gewinnen“, sagte Bichinashvili. „Aber das ist eben nicht selbstverständlich. Es haben in der Bundesliga auch schon amtierende Olympiasieger verloren.“
Spanend war auch unter diesem Gesichtspunkt vor allem das Duell im Schwergewicht. Gabriel Stark bekam es mit Andrej Romanov zu tun. Der >>>mehr

Derbysieg gegen SV Alemannia Nackenheim

Entscheidender Wurf vor voller Tribüne: Tadeusz Michalik (rot) bugsiert Arkadiusz Kulynycz auf die Matte und entscheidet das Derby bereits im sechsten Kampf. Fotos: Rene Vigneron/AZ

ASV Mainz 88 bestätigt seine Vormachtstellung
Der ASV Mainz 88 manifestierte im Bundesliga-Derby gegen den Aufsteiger SV Alemannia Nackenheim seine Vormachtstellung im rheinhessischen Ringen.
Mit 24:3 setzte sich der Deutsche Meister von 2013 vor 1000 Zuschauern in der Sporthalle am Großen Sand gegen die Gäste durch. Zwei Faktoren spielten dabei eine wesentliche Rolle: Die Ausfälle der Nackenheimer und der gnadenlose Siegeswille der 88er.
Wie ehrgeizig die Weltklasse-Athleten der Mainzer sind, wurde nach dem letzten Kampf des Abends deutlich. Balint Korpasi war sichtlich genervt. Der Welt- und Europameister aus Ungarn hatte gerade gegen seinen Landsmann Zoltan Levai verloren – seine erste Bundesliga-Niederlage seit 2015. Zum ersten Mal gab er überhaupt eine Wertung ab. Der Kampf der Nationalmannschaftkollegen wurde durch vier Passivitätsverwarnungen entschieden. >>>mehr

ASV MAINZ 88 - Fanartikel -

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