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#Gmsmstark #Stayhome #Stayfit

Mindestens dreimal die Woche trainieren unsere „jungen Wilden“ für gewöhnlich in unserer Trainingshalle, gemeinsam mit ihren Kameraden und Trainern. Durch die weltweite Pandemie, ausgelöst durch die Coronakrise, ist unsere Trainingshalle schon seit Wochen geschlossen und weder Kinder noch die Erwachsenen können dort trainieren.

Doch das ist kein Grund für unsere Kleinsten und ihre Trainer nicht Zuhause oder in ihrem Garten oder alleine vor der Wohnung fit zu bleiben.

Wir unterstützen die Aufforderung Zuhause zu bleiben. Gemeinsam besiegen wir den Virus. Und bleiben fit.
Hier eine kleine Auswahl, wie unsere „jungen Wilden“ und ihre Trainer der Krise trotzen.

GEMAINSAM STARK.

Bundesliga startet im Oktober

ASV Mainz 88 startet erst im Oktober in die Ringer-Bundesliga

Das Coronavirus hemmt im Moment nicht nur das soziale und wirtschaftliche Leben, auch der Sport ist davon in starkem Maße betroffen. Nach der Verlegung der Deutschen Meisterschaft trifft es nun auch den Ligabetrieb der Ringer. So wird der die Bundesligasaison, nicht wie geplant Anfang September starten, sondern um einen Monat nach hinten in den Oktober verschoben. Diesen Entschluss hat der DRB, aufgrund der aktuellen Situation nun getroffen. Damit findet auch der erste Kampf unserer ASV-Ringer, der für den 4.9. beim Aufsteiger KSK Neuss angesetzt war, erst im Oktober statt. Auf einen genauen Termin für den Bundesligastart wollte sich der DRB noch nicht festlegen. Dies sei abhängig von den Olympia-Qualifikationsturnieren, die aufgrund der Verschiebung der Olympischen Spiele auf 2021, im Herbst 2020 noch stattfinden werden. Der Vorstand des DRB wird hierzu, sobald wie möglich und nach Aufhebungen der aktuellen Einschränkungen, gemeinsam mit den Bundesligavereinen eine Tagung durchführen. „Wir müssen in dieser für uns allen schwierigen Zeit weiter zusammenstehen. Dass wir Ringer hierzu in der >>>mehr

2x Gold, 1x Silber und 1x Bronze

2x Gold, 1x Silber, 1x Bronze bei der Rheinland-Pfalz Meisterschaften Jugend Griechisch-Römisch 2020

4 Starter der ASV Mainz 88 Jugend, jeder gewinnt Edelmetall.

Diesmal starteten wir nur mit einem kleinen Team. Dafür waren unsere 4 Starter umso glänzender aufgelegt. Alle 4 errangen Medaillenplätze.
In der A-Jugend überragte Marlon Aaron Vinson in seiner Klasse bis 60 kg und holte überlegen Gold. In 4 Kämpfen erzielte er 63 : 7 Punkte. Hier zeigte sich das er in der zurückliegenden Bundesligarunde sein Lehrgeld nicht umsonst gezahlt hat. Mit schönen Techniken wirbelte er seine Gegner regelrecht von der Matte.
Anousch Jafari Gorzini überzeugte ebenfalls mit einer guten Leistung. Nach einer umstrittenen Niederlage (13:15) um Silber erzielte er dem 3. Platz in der Klasse bis 51 Kg.
In der B-Jugend zeigten unsere Ringer weitere tolle Leistungen. In 52 Kg beendet Vladislavs Boberskis mit einem blitzschnellen Take Down seinen Finalkampft und errang Gold.
Nikan Jafari Gorzini erkämpfte sich mit einem tollen Kampf im Halbfinale den Einzug ins Finale, wo er dann leider verlor.

Dietmar Friedrich

„Das werden wir nicht vergessen“

Die DRB-Bundesligasaison ging am vergangenen Samstag zu Ende. Der SV Wacker Burghausen wurde erneut Deutscher Mannschaftsmeister und setzte sich im Finale gegen den KSV Köllerbach durch. Für den ASV Mainz 88 war es erneut eine sehr erfolgreiche Saison. Zum 8. Mal in 9 Jahren erreichten die Rheinhessen das Halbfinale und bewiesen damit eine unglaubliche Konstanz, an die kein anderer Bundesligist heranreicht. Im Abschlussinterview ziehen die Macher des ASV Mainz 88 noch einmal das Saison-Resumee und geben einen Ausblick auf die kommende Saison.

Burghausen verteidigte am Wochenende erneut Ihren Titel als Deutscher Mannschaftsmeister. Dabei bezwangen sie den KSV Köllerbach deutlich mit 19:10. Wie ist diese Übermacht der Bayern erklärbar?
Baris:
Zunächst einmal gratulieren wir dem SV Wacker Burghausen zur erneuten Meisterschaft. Sie haben ohne Zweifel ein sehr starkes Team und ihren Titel souverän verteidigt.

Wackerkapitän Matthias Maasch beendete seine Karriere und gab an, als neuer Trainer die Meistermannschaft zu verjüngen und nicht mehr die Meisterschaft als Ziel anzugehen. Ein Hoffnungsschimmer für die Bundesliga?
Tolga: Nein, wir ringen in einem kompetitiven Umfeld, in dem auch andere Vereine um den Titel kämpfen. Deswegen gehen wir davon aus, dass es eher schwieriger als leichter wird.

Für den ASV Mainz 88 war es ebenfalls eine sehr erfolgreiche Saison. Sie erreichten erneut das Halbfinale. Wie fällt Ihr Saisonfazit aus?
David:
Wir sind äußerst zufrieden mit der abgelaufenen Saison. Wir haben in der regulären Saison völlig überzeugt und sind souverän als Tabellenführer in die Playoffs eingezogen. Schön war es zu sehen, dass wir die Konstanz der letzten Jahre erneut bestätigen konnten.
Tolga: Tabellenerster in der regulären Saison, beide Derbys gegen Nackenheim gewonnen, Vizemeister Heilbronn im Viertelfinale besiegt, mit einer jungen Mannschaft eine gute Leistung gegen den alten und neuen Mannschaftsmeister SV Wacker Burghausen geboten – ja, die Saison kann man ganz sicher unter Erfolg verbuchen.

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ASV Mainz 88 scheitert an Burghausen

Musste sich diesmal geschlagen geben: der 88er Etka Sever (rotes Trikot). (hbz/Jörg Henkel/AZ)

Das zweite Wunder blieb aus: Der ASV Mainz 88 war letztlich gegen Titelverteidiger Wacker Burghausen chancenlos, unterlag auch im Halbfinal-Rückkampf in der Ringer-Bundesliga. Der ASV musste erneut auf viele Stars verzichten.
Die Play-off-Reise des ASV Mainz 88 endete wie erwartet in Oberbayern: Die rheinhessischen Bundesiga-Ringer mussten sich nach dem 9:20 im Halbfinal-Hinkampf auch im Rückkampf Titelverteidiger Wacker Burghausen geschlagen geben, unterlagen im Rückkampf dem Topfavoriten 8:20. Die 88er mussten wie schon in der Vorwoche ob der EM- und Olympia-Vorbereitung auf etliche Siegringer verzichten. Mit dem Georgier Levan Kelekhsashvili konnten die Mainzer nur einen internationalen Topmann aufbieten. Die Gäste konnten somit gerade mal zehn der maximal 28 Mannschaftspunkte nutzen - also noch mal drei weniger als im Hinkampf. Burghausen wiederum schöpfte die Punktzahl vor 880 Zuschauern voll aus.
"Es ist trotzdem eine tolle Saison gewesen", hatte 88-Vorsitzender Tolga Sancaktaroglu schon im Vorfeld gesagt. In Erinnerung bleibt den Mainzern definitiv >>>mehr

Wunder? Gibt es immer wieder

Foto: Dietmar Friedrich

Was für ein Wochenende für die Mainzer Ringer. Nach einem fast aussichtslosen Rückstand von 6 Punkten aus dem Hinkampf im Viertelfinale (12:18), gewannen die 88er vor eigener Kulisse in ombach ebenfalls mit der gleichen Differenz gegen die hoch favorisierten Red Devils aus Heilbronn (17:11).
Beide Teams hatte gleich viele Siege (12:12) und bange Minuten nach Kampfende ließen jeden noch so spannenden Thriller wie eine Gutenachtgeschichte für Kleinkinder aussehen. Kein Zuschauer verließ die Halle und in allen Gesichtern beider Teams konnte man Freude und Angst herauslesen. Da bei Sieg und Niederlage, sowie bei den Punkten Gleichheit bestand, wurden die Schultersiege berücksichtigt. Auch hier gab es jeweils einen pro Team. Zusätzlich wurden Aufgabesiege und Disqualifikationen verglichen und hier lagen die Rheinhessen knapp mit 5:4 vorne. Als dies der Verband verkündete, gab es für die Mainzer Ringer und Fans nichts zu halten. Sie feierten die ganze Nacht den erneuten Einzug ins Halbfinale um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft. >>>mehr

Das Wunder von Mainz: 88er ziehen ins Halbfinale

Freude pur: Die 88er bejubeln den Einzug ins Semifinale. (Foto: Nils Salecker/AZ)

Der ASV Mainz 88 hat das Wunder geschafft und ist ins Halbfinale der Ringer-Bundesliga eingezogen. Der Rückkampf gegen die Red Devils Heilbronn war an Dramatik nicht zu überbieten.
Wahnsinn! Der ASV Mainz 88 schafft das nicht für möglich Gehaltene und steht nach einem dramatischen Rückkampf gegen Vizemeister Red Devils Heilbronn im Halbfinale der Ringer-Bundesliga. Dort wartet schon am kommenden Samstag Meister Wacker Burghausen auf die 88er. Die Rheinhessen treten zuerst zuhause an, am 18. Januar geht es nach Bayern.
In der Halle am Großen Sand spielte sich am Samstagabend Außergewöhnliches ab: Nach dem letzten Duell stand es 17:11 für die 88er und damit nach Hin- und Rückkampf >>>mehr

Erfolgreicher Einspruch

Die Mainzer Trainer David Bichinashvilli (rechts) und Harun Yildiz. (Foto: hbz/Schäfer/AZ)

Der ASV Mainz 88 darf plötzlich wieder vom Halbfinale in der Ringer-Bundesliga träumen. Der Protest gegen das 8:22 im Viertelfinal-Hinkampf bei den Red Devils Heilbronn wurde stattgegeben, das Ergebnis korrigiert.
Und plötzlich stehen die Chancen für den ASV Mainz 88 im Viertelfinal-Rückkampf deutlich besser: Dem Einspruch der Rheinhessen nach dem 8:22 bei den Red Devils Heilbronn wurde stattgegeben, der Hinkampf wird also nur noch 18:12 für den Vizemeister gewertet. Das teilte der Rechtsausschuss des Deutschen Ringerbundes am Dienstag mit.
Die Mainzer hatten Protest eingelegt, weil Heilbronns >>>mehr

Ilir Sefaj: „Ich bin kein Roboter“

In allen elf Kämpfen dieser Vorrunde ging Ilir Sefaj (rechts) bislang auf die Matte. Im 71-Kilo-Limit vertrat er den verletzten Niklas Dorn. (Archivfoto: AZ/hbz/Kristina Schäfer)

Der Mainzer Ringer hat 2019 der Abschwitz-Qual ein Ende gesetzt. Dafür stößt er als Ersatzmann im 71-Kilo-Limit an andere Grenzen. Für die Play-offs sieht er die 88er gut gerüstet.
Während die Familie genüsslich aß, knurrte Ilir Sefajs Magen mit dem Klappern des Geschirrs seiner Liebsten um die Wette. Das Weihnachtsfest: für den Ringer des ASV Mainz 88 im Vorjahr eine Qual. Er musste sich zurückhalten, auf den großen Schmaus verzichten. Weil nur wenige Tage später das Viertelfinale in der Ringer-Bundesliga auf dem Plan stand. Einmal wird Sefaj bis zum Heiligabend wohl auch in diesem Jahr noch auf die Matte müssen. Am Samstagabend im Bundesliga-Kampf gegen den RC Düren-Merken (19.30 Uhr, Halle Am Großen Sand). Für Sefaj wird es der zwölfte Auftritt in dieser Saison für den ASV Mainz 88 sein. Wie in all den Jahren zuvor war er im >>>mehr

88er sind nicht zu stoppen

Siebter Sieg im siebten Kampf: Die Bundesliga-Ringer des ASV Mainz 88 marschieren weiterhin souverän in Richtung Play-offs. Zum Start in die Rückrunde ließen die Rheinhessen dem Tabellendritten SC Kleinostheim keine Chance, setzten sich mit 20:9 durch. „Wir hatten natürlich einen Erfolg erwartet, aber mit so einem deutlichen Ausgang haben wir nicht gerechnet“, freute sich 88-Trainer David Bichinashvili. Einziger Wermutstropfen aus Mainzer >>>mehr

Armenisches Ringerblut

Mit Wille und Leidenschaft: Ashot Shahbazyan (im Bild im Kampf gegen Florian Losmann) kämpft um seine Chance. Foto: Marion Stein

Ashot Shahbazyan startet erstaunlich stark in seine erste Bundesligasaison als Ringer des ASV Mainz 88. Das 18 Jahre alte, mit seinen Eltern aus Armenien ausgewanderte Talent hofft auf die deutsche Staatsbürgerschaft.
Ringen ist Rechnen. Seit einem Jahr mehr denn je. Denn seither gibt es eine Punkteregel in der Bundesliga. Ringer werden mit einem Wert bis maximal acht Punkte beispielsweise für einen ausländischen Weltmeister oder Olympiasieger belegt, in der Addition dürfen die Zehner-Team maximal 28 Punkte auf die Matte schicken. Da sind Eigengewächse der Klubs von besonderem Wert: Sie reduzieren die Summe um zwei Punkte. Der erst 18 Jahre alte Ashot Shahbazyan verschafft dem ASV Mainz 88 deshalb allein mit seinen Einsätzen in der ersten Mannschaft Raum >>>mehr

ASV Mainz 88 vor Saisonauftakt

Ab Donnerstag gehts für die 88er im eigenen Wohnzimmer wieder rund. Den Auftakt feiern sie in Kleinostheim. Foto: hbz/Henkel/AZ

„Wir wollen mehr“
Sechs Halbfinals in sieben Jahren sind aller Ehren Wert für die Mainzer Ringer. Doch sie schielen gen Finale, müssen aber das Fehlen einer Reihe deutscher Ringer kompensieren.
Alle Fans des ASV Mainz 88 müssen sich noch bis Donnerstag begnügen, bis es in der Halle Am Großen Sand wieder rund geht. Der Ringer-Bundesligist startet auswärts beim SC Kleinostheim (Samstag, 19.30 Uhr) in die neue Saison. Für den neuen Greco-Trainer Harun Yildiz ist es ein besonderer Kampf direkt zum Auftakt, ein Bruder-Duell mit Kleinostheims Coach Rifat Yildiz. Für die 88er ist es auf dem Papier ein Pflichtaufgabe. Zumal der Play-offs-Stammgast genau jene zwingend wieder hinwill. Wie das mit punktuell verändertem Kader gelingen kann und was vor dem 88er- >>>mehr

Neue Oberliga ohne 88er und Alemannen

Ab kommender Saison gibt es einen eingleisigen Bundesliga-Unterbau in Rheinland-Pfalz. Wegen erhöhten Organisationsaufwands und vermeintlich niedrigen Niveaus ziehen sich Mainzer und Nackenheimer daraus zurück.
Die einen freuen sich über die vermeintliche Versöhnung, die anderen machen nicht mehr mit. Nachdem die Ringer-Verbände Rheinland, Rheinhessen und Pfalz im Vorjahr auf keinen gemeinsamen Nenner kamen, wird es ab kommender Saison wieder eine eingleisige Oberliga geben. Acht Teams haben dafür gemeldet. Sowohl Alemannia Nackenheim als auch der ASV Mainz 88 gehören allerdings nicht zu diesen. Beide Ringer-Bundesligisten ziehen ihre zweiten Mannschaften aus dem Ligabetrieb zurück.
„Wir sind froh, dass wir in Rheinland-Pfalz wieder eine >>>mehr

Sparda-Gewinnsparverein unterstützt Ringerverein

ASV Mainz erhält Spende in Höhe von 5.000 Euro
Respekt und Regeln im gemeinsamen Miteinander – das vermittelt der Ringerverein ASV Mainz 88 e.V. bei der Aktion „Raufen nach Regeln“. Der Ringunterricht soll Schülerinnen und Schüler dabei helfen, ihre eigenen Kräfte zu erfahren und gleichzeitig Stärken und Schwächen anderer zu achten und zu respektieren. Für die Aktion erhält der Verein auch in diesem Jahr Unterstützung von der Sparda-Bank Südwest. Aus den Mitteln des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank Südwest e.V. kommen dem ASV 5.000 Euro zugute. Das Geld wird ausschließlich für die Organisation und Durchführung von „Raufen nach Regeln“ verwendet. „Mit dem Projekt möchten wir nicht nur die Begeisterung für unseren Sport wecken, sondern zugleich Werte vermitteln, die in unserer Gesellschaft im Umgang miteinander elementar wichtig sind. Wir sind der Sparda-Bank sehr dankbar, dass sie uns dabei unterstützt“, so Baris Baglan, Vorstandsmitglied des ASV Mainz. >>>mehr

Viele alte Gesichter:

Eine Reihe Bekannter beim Tag der offenen Tür im Weisenauer Athletik-Zentrum: Der Kader von 88-Cheftrainer David Bichinashvili (Dritter von links) wurde nur punktuell verändert. Foto: hbz/Jörg Henkel/AZ

88er verändern Kader nur punktuell
Bis auf Tim Müller bleiben alle Deutschen in der kommenden Saison in Mainz. Dazu kommen sieben Neue an Bord. Ein Türke und ein Litauer sind neue Hoffnungsträger.
Vier Monate lang war es ein wohl gehütetes Geheimnis. Wie immer fanden die Kaderplanungen des ASV Mainz 88 hinter verschlossenen Türen statt. Am Sonntag öffnete der Ringer-Bundesligist diese nun und lüftete beim Tag der offenen Tür im Weisenauer Athletik-Zentrum auch das Kader-Geheimnis.
Auf den ersten Blick hat sich allerdings nicht viel verändert. Ein erneuter Umbruch wie 2018 im Zuge der 28-Punkte-Reform bleibt aus. Die 88er drehten lediglich an kleinen >>>mehr

Sieben Neue an Bord

Der Ringer-Bundesligist hat seinen Kader für die Saison 2019/20 vorgestellt.
So sieht er aus. >>>mehr

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