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RV Lübtheen - ASV Mainz 88

Samstag 20.10.2018

Hans-Oldag Halle
Rudolf Breitscheidstr. 30, 19249 Lübtheen

ASV Mainz 88 - RC CWS Düren-Merken

Ergebnis:
22 : 10

Samstag 06.10.2018

Sporthalle Am Großen Sand in Mainz Mombach

Programmheft zum Kampf
ASV Mainz 88 - RC CWS Düren-Merken

Samstag 06.10.2018

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Intensive Tage enden für Mainz 88 mit Sieg

Energieleistung: 88er Ilir Sefaj (rechts) stand bei allen vier Kämpfen der vergangenen acht Tage auf der Matte, wechselte unter der Woche die Stilart und holte gegen Merkens George Ramm zwei Punkte. Foto: hbz/Judith Wallerius /AZ

Nach 22:10 steht der ASV auf Platz zwei der Bundesliga. Allzweck-Waffe Ilir Sefaj überzeugt nach Stilart-Wechsel. Stark, Peker und Müller liefern erneut ab.
Eine intensive Woche ist vorbei. Vier Kämpfe in acht Tagen standen im Programm des ASV Mainz 88. Am Ende der Woche steht ein 22:10 gegen den RC Düren-Merken. Nachdem die 88er am vergangenen Wochenende Punkte beim KSV Witten und den Red Devils Heilbronn liegen ließen, rehabilitierten sich die Mainzer mit dem zweiten Sieg in Folge und dem vierten Erfolg im vierten Heimkampf. Ein Pflichtsieg und gleichzeitig versöhnlicher >>>mehr

ASV Mainz 88 gegen Vorletzten aus Düren-Merken

Illir Sefaj vom ASV Mainz 88 (rot) dominiert Florian Losmann, der mittlerweile für Alemannia Nackenheim ringt. Archivfoto: hbz/Schäfer/AZ

Alles andere als ein Sieg der 88er wäre eine Überraschung. Trotzdem ist Cheftrainer David Bichinashvili weit davon entfernt, die Dürener auf die leichte Schulter zu nehmen.
Und schon wieder ein Heimkampf für die Bundesliga-Ringer des ASV Mainz 88: Am Samstag (19.30 Uhr) empfängt der dreifache Deutsche Mannschaftsmeister den Vorletzten RC CWS Düren-Merken in der Mombacher Sporthalle Am Großen Sand. Alles andere als ein klarer Sieg der favorisierten 88er wäre eine mittelprächtige Überraschung.
Die Gäste aus Nordrhein-Westfalen haben zwar gewiss keine schlechte Mannschaft. Aber in der starken Nordwest-Staffel der Eliteliga zählen sie gemeinsam mit dem immer noch punktlosen Schlusslicht RV Lübtheen definitiv zu den beiden >>>mehr

ASV Mainz 88 gewinnt souverän 21:5

Aufholjagd: 88er Tim Müller (links) lag gegen Alberts Jurcenko schon 0:4 zurück, gewann aber noch 13:4. Foto: hbz/Judith Wallerius/AZ

Da hatte der Trainer nun wirklich gar nichts zu meckern. Gegen den TV Aachen-Walheim setzte sich Ringer-Bundesligist ASV Mainz 88 deutlich 21:5 durch. Damit festigten die Mainzer den dritten Tabellenplatz.
Die Ringer des ASV Mainz 88 haben am Feiertag ordentlich abgeliefert. Dank des souveränen 21:5-Erfolgs gegen den TV Aachen-Walheim hat das Team von Cheftrainer David Bichinashvili seinen dritten Platz in der Bundesliga Nordwest gefestigt. Der Rückstand auf die ersten beiden Plätze, die zum Einzug in die Play-offs berechtigen, beträgt nur einen Zähler.
Der dreifache deutsche Mannschaftsmeister war gewarnt gewesen vor den Gästen aus Nordrhein-Westfalen. Die hatten bislang drei ihrer vier Duelle gewonnen und zuletzt den SV Alemannia Nackenheim mit 20:8 nach Hause geschickt. Kein Wunder, dass die 88er hoch konzentriert begannen. Sie gewannen >>>mehr

ASV Mainz 88 unter Zugzwang

Für die Bundesliga braucht es geistige Frische, macht der Mainzer Coach Bichinashvili klar. Gegen Heilbronn stellte die vor allem 88er-Kapitän Gabriel Stark (im Bild) unter Beweis. Foto: hbz/Sämmer/Archiv/AZ

Nach punktarmem Wochende empfangen die Bundesliga-Ringer den TV Aachen-Walheim. Coach Bichinashvili will voll stellen. Staffel in diesem Jahr bislang sehr ausgeglichen.
Die Situation ist ungewohnt. Über die gesamte Hin- und Rückrunde 2017 hinweg gaben die Mainzer Ringer in der Bundesliga nur zwei Punkte ab. Damals im November gegen den TuS Adelhausen. Jetzt waren es alleine am zurückliegenden Wochenende drei: einen in Witten und zwei in Heilbronn. Die Liga scheint ausgeglichener als je zuvor. Die Reform, die nur noch eine begrenzte Anzahl an internationalen Wettkämpfern und ausländischen Athleten in Aufstellungen erlaubt, greift. Mit dem SC Kleinostheim und dem TV Aachen-Walheim stehen auch deshalb aktuell zwei Teams vor den >>>mehr

Zwei Duelle, ein Punkt für ASV Mainz 88

Erst obenauf, dann unterlegen: 88er-Schwergewichtler Etka Sever (hier gegen Nackenheims Denis Kudla) holte gegen Witten drei Punkte, tags darauf gegen Heilbronns Topringer Eduard Popp gab er zwei ab. Foto: hbz/Jörg Henkel/Archiv/AZ

Einem 15:15 in Witten folgt eine Niederlage im Ringer-Topduell gegen Heilbronn. Geringe Ausbeute für Trainer Bichinashvili „kein Weltuntergang“.
Nur ein Punkt aus zwei Kämpfen. Die geringe Wochenend-Ausbeute im Ringer-Topduell war mit dem Kampf von Timur Bizhoev gegen Heilbronns Kamal Marikov besiegelt. Einen Punkt sackte der Mainzer im neunten Kampf (75 Kilo Freistil) ein. Zu wenig. Denn im zehnten stieg Frank Stäbler gegen 88er Ruben Härle (75 Kilo Greco) in den Ring. Der Kontrast hätte nicht größer sein können. Der Weltmeister gegen den Rookie, der erst zum dritten Mal überhaupt in der Ringer-Beletage antrat. Einen Vorwurf, dass er die vier Punkte aus der Hand gab, konnte Härle niemand machen. Klar war >>>mehr

Der 88er-Motor brummt

Ilir Sefaj (links, 61 Kilo Greco) performte gegen Jason Markgraf wie das ganze Mainzer Team sehr souverän. Foto: hbz/Stefan Sämmer/AZ

Ringer-Bundesligist ASV Mainz besiegt Kleinostheim
Rheinhessen beeindruckten mit Stärke bei 24:8 gegen bis dato ungeschlagenen Gegner. Tim Müller und Yasin Yeter begeistern. Coach Bishinashvili rundum zufrieden. Einmal angesprungen, lief er auf Hochtouren: der 88er-Motor. Beeindruckend deutlich bezwangen die Bundesliga-Ringer des ASV Mainz den SC Kleinostheim vor eigenem Publikum mit 24:8. Der Aufsteiger war mit vier Punkten aus zwei Kämpfen in die Saison gestartet. Eine Selbstverständlichkeit war der klare Sieg gegen die Bayern deshalb nicht. Die Mainzer allerdings präsentierten sich in Topform und machten Spaß.
Coach Bichinashvili: „Was soll ich kritisieren?“ >>>mehr

Auf Peker und Müller ruhen Hoffnungen

In der Vorsaison heimste Tim Müller (Bild unten) mit die meisten Mainzer Siege ein. Ähnliche Hoffnungen ruhen nun auf dem türkischen Neuzugang Ahmet Peker (oben links). Fotos: dpa/hbz/Schäfer/AZ

Neuzugang und 75-Kilo-Freistil-Kämpfer sind potenzielle Punktegaranten. Der Gegner ist zwar Aufsteiger, startete aber furios mit zwei Siegen. Aus, vorbei, gewonnen. Der Derbysieg für die Ringer des ASV Mainz 88 ist seit Dienstag und dem erfolgreichen Nachholkampf von Niklas Dorn (Freistil 66 Kilo) im Sack. Und damit trotz aller Brisanz abgehakt, sagt David Bichinashvili. „Jetzt konzentrieren wir uns auf Kleinostheim“, sagt der Trainer. Gegen den Aufsteiger geht es für den ASV am Samstag (19.30 Uhr). Und dann auch wieder – anders als am Dienstag – regulär in der Ringerhalle Am Großen Sand. >>>mehr

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