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SC Kleinostheim - ASV Mainz 88

Freitag 16.11.2018 20:30 Uhr

Schulturnhalle Kleinostheim, Kirchstr., 63801 Kleinostheim

ASV Mainz 88 - Red Devils Heilbronn

Ergebnis: 9 : 21

Samstag 10.11.2018 19:30 Uhr

Sporthalle am großen Sand, Obere Kreuzstrasse 9-13, 55120 Mainz

Programmheft zum Kampf
ASV Mainz 88 - Red Devils Heilbronn

Samstag 10.11.2018

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Mainzer Ringer verlieren gegen Heilbronn deutlich

Einer der wenigen Lichtblicke: Der Pole Tadeusz Michalik (rot) feierte gegen Heilbronns Bogdan Eismont ein furioses Saison-Debüt. Foto: hbz/Judith Wallerius

Red Devils demonstrieren gegen nicht optimal besetzte 88er beeindruckend ihre Stärke.
Einige waren gefrustet, andere fanden schnell die Fassung wieder. Klar war: Es war ein äußerst gebrauchter Abend für die Bundesliga-Ringer des ASV Mainz 88. Ziemlich deutlich – mit 9:21 – bei vier Schultersiegen für die Gäste, unterlagen sie im Topduell der Staffel Nordwest dem Rangzweiten Heilbronn. Verloren damit gleichzeitig die Tabellenführung an die Red Devils.
Aus Tim Müller brachen nach seiner Niederlage – der ersten in dieser Saison überhaupt – im letzten Kampf des Abends im 75 Kilo Freistil gegen Oleg Motsalin die Emotionen heraus. Komplett angefressen haderte er mit seiner Pleite >>>mehr

88er treffen auf Etka Severs Ex-Klub Heilbronn

Beste Kumpels, hier Rivalen: 88er Etka Sever (links) im Duell mit Denis Kudla von Alemannia Nackenheim. Foto: hbz/Schäfer /AZ

Erst kämpfte der Mainzer Neuzugang gegen die Kilos, dann im Halbschwergewicht gegen seinen Nackenheimer Kumpel Denis Kudla. Im Kampf gegen die Red Devils zählt für ihn nur Platz eins.
Erst stand der Kampf gegen den inneren Schweinehund, dann das Derby-Duell gegen seinen Nackenheimer Kumpel Denis Kudla. 88er-Neuzugang Etka Sever hat bewegte Wochen hinter sich. Jetzt kommt am Samstag (19.30 Uhr) auch noch sein Ex-Klub nach Mainz: die Red Devils aus Heilbronn. Es ist das absolute Topduell zwischen dem Ersten und Zweiten der Bundesliga Nordwest.
Gewichtstortur innerhalb einer Woche
Um überhaupt eine Option für die Rückrunde und den Spitzenkampf zu sein, musste Sever abspecken. Gute vier >>>mehr

Michalik im Interview: „Ich war sehr enttäuscht“

Nach seiner Niederlage bei der WM war Tadeusz Michalik bitter enttäuscht. Foto: ASV Mainz

Der Pole ärgert sich über sein frühes WM-Aus. In der Rückrunde ist er für die 88er eine weitere starke Option.
Balint Korpasi, Mark Madsen, Soner Demirtas. All diese internationalen Hochkaräter gingen vor der Saison beim ASV Mainz 88 von Bord. Der Grund war die Bundesliga-Reform mit einem neuen Punktesystem. Das Trio hätte es in der Summe auf zu viele Punkte gebracht. Einer mit der Maximal-Punktzahl Acht ist allerdings geblieben: Tadeusz Michalik. Der Pole kämpfte zuletzt im 87 Kilo Greco bei der WM in Budapest, stand in der Hinrunde wegen seiner Turnier-Vorbereitung auch gar nicht für die 88er auf der Matte. Michalik weilt zwar aktuell noch in seinem Heimatland, dürfte allerdings in der Rückrunde im 98 Kilo >>>mehr

Derby! – Nackenheimer Ringer empfangen ASV Mainz

Im Vorjahr beendeten der Mainzer Wladimir Remel (links) und Nackenheims Robin Ferdinand ihr Match mit blutigen Köpfen. Archivfoto: René Vigneron \AZ

Die rheinhessischen Ringsport-Herzen hüpfen höher:Bundesliga-Derby, Klappe die vierte. Mit der Frage der Fragen: Schaffen die Nackenheimer am Samstagabend den ersten Sieg gegen den großen Rivalen ASV Mainz 88? In allen drei bisherigen Aufeinandertreffen behielten die 88er die Oberhand. Und auch die Tabelle zeigt an: Die Vorherrschaft in der Region haben aktuell die Mainzer inne. Nicht zuletzt der Hinkampf (19:11) zeigte aber: Nackenheim kommt ran und wird im vierten Anlauf den ersten Sieg mit aller Macht anpeilen.
Der Kampfort
Den Kampfort verlegten die Alemannen wie bereits im Vorjahr von der heimischen Ringerhalle in die Sporthalle nach Laubenheim. Am Freitagabend packen die Nackenheimer an und hieven ihr ganzes Equipement in den Mainzer Stadtteil: >>>mehr

ASV Mainz 88 schlägt RV Lübtheen 20:14

Tim Müller (links) bestätigte seinen Ruf als Punktegarant der 88er. Archivfoto: hbz/Judith Wallerius/AZ

Frenetisch unterstützten die Zuschauer das Bundesliga-Schlusslicht RV Lübtheen. Doch der ASV Mainz 88 sorgte mit starken Leistungen schnell für eine gedämpftere Stimmung.
Die weite Fahrt hat sich gelohnt. Im hohen Norden holten die Bundesliga-Ringer des ASV Mainz 88 einen 20:14-Sieg beim RV Lübtheen. Das Team von Trainer David Bichinashvili beendet damit die Hinrunde der Staffel Nordwest auf Platz zwei, einen Punkt hinter Spitzenreiter Heilbronn.
Gastgeber überrascht mit Top-Athlet Bisultanov
„Obwohl die bisher alles verloren haben, haben die Zuschauer sie voll unterstützt“, war der 88er-Coach von der Stimmung in Lübtheen angetan. Die sieglosen >>>mehr

Intensive Tage enden für Mainz 88 mit Sieg

Energieleistung: 88er Ilir Sefaj (rechts) stand bei allen vier Kämpfen der vergangenen acht Tage auf der Matte, wechselte unter der Woche die Stilart und holte gegen Merkens George Ramm zwei Punkte. Foto: hbz/Judith Wallerius /AZ

Nach 22:10 steht der ASV auf Platz zwei der Bundesliga. Allzweck-Waffe Ilir Sefaj überzeugt nach Stilart-Wechsel. Stark, Peker und Müller liefern erneut ab.
Eine intensive Woche ist vorbei. Vier Kämpfe in acht Tagen standen im Programm des ASV Mainz 88. Am Ende der Woche steht ein 22:10 gegen den RC Düren-Merken. Nachdem die 88er am vergangenen Wochenende Punkte beim KSV Witten und den Red Devils Heilbronn liegen ließen, rehabilitierten sich die Mainzer mit dem zweiten Sieg in Folge und dem vierten Erfolg im vierten Heimkampf. Ein Pflichtsieg und gleichzeitig versöhnlicher >>>mehr

ASV Mainz 88 gegen Vorletzten aus Düren-Merken

Illir Sefaj vom ASV Mainz 88 (rot) dominiert Florian Losmann, der mittlerweile für Alemannia Nackenheim ringt. Archivfoto: hbz/Schäfer/AZ

Alles andere als ein Sieg der 88er wäre eine Überraschung. Trotzdem ist Cheftrainer David Bichinashvili weit davon entfernt, die Dürener auf die leichte Schulter zu nehmen.
Und schon wieder ein Heimkampf für die Bundesliga-Ringer des ASV Mainz 88: Am Samstag (19.30 Uhr) empfängt der dreifache Deutsche Mannschaftsmeister den Vorletzten RC CWS Düren-Merken in der Mombacher Sporthalle Am Großen Sand. Alles andere als ein klarer Sieg der favorisierten 88er wäre eine mittelprächtige Überraschung.
Die Gäste aus Nordrhein-Westfalen haben zwar gewiss keine schlechte Mannschaft. Aber in der starken Nordwest-Staffel der Eliteliga zählen sie gemeinsam mit dem immer noch punktlosen Schlusslicht RV Lübtheen definitiv zu den beiden >>>mehr

ASV Mainz 88 gewinnt souverän 21:5

Aufholjagd: 88er Tim Müller (links) lag gegen Alberts Jurcenko schon 0:4 zurück, gewann aber noch 13:4. Foto: hbz/Judith Wallerius/AZ

Da hatte der Trainer nun wirklich gar nichts zu meckern. Gegen den TV Aachen-Walheim setzte sich Ringer-Bundesligist ASV Mainz 88 deutlich 21:5 durch. Damit festigten die Mainzer den dritten Tabellenplatz.
Die Ringer des ASV Mainz 88 haben am Feiertag ordentlich abgeliefert. Dank des souveränen 21:5-Erfolgs gegen den TV Aachen-Walheim hat das Team von Cheftrainer David Bichinashvili seinen dritten Platz in der Bundesliga Nordwest gefestigt. Der Rückstand auf die ersten beiden Plätze, die zum Einzug in die Play-offs berechtigen, beträgt nur einen Zähler.
Der dreifache deutsche Mannschaftsmeister war gewarnt gewesen vor den Gästen aus Nordrhein-Westfalen. Die hatten bislang drei ihrer vier Duelle gewonnen und zuletzt den SV Alemannia Nackenheim mit 20:8 nach Hause geschickt. Kein Wunder, dass die 88er hoch konzentriert begannen. Sie gewannen >>>mehr

ASV Mainz 88 unter Zugzwang

Für die Bundesliga braucht es geistige Frische, macht der Mainzer Coach Bichinashvili klar. Gegen Heilbronn stellte die vor allem 88er-Kapitän Gabriel Stark (im Bild) unter Beweis. Foto: hbz/Sämmer/Archiv/AZ

Nach punktarmem Wochende empfangen die Bundesliga-Ringer den TV Aachen-Walheim. Coach Bichinashvili will voll stellen. Staffel in diesem Jahr bislang sehr ausgeglichen.
Die Situation ist ungewohnt. Über die gesamte Hin- und Rückrunde 2017 hinweg gaben die Mainzer Ringer in der Bundesliga nur zwei Punkte ab. Damals im November gegen den TuS Adelhausen. Jetzt waren es alleine am zurückliegenden Wochenende drei: einen in Witten und zwei in Heilbronn. Die Liga scheint ausgeglichener als je zuvor. Die Reform, die nur noch eine begrenzte Anzahl an internationalen Wettkämpfern und ausländischen Athleten in Aufstellungen erlaubt, greift. Mit dem SC Kleinostheim und dem TV Aachen-Walheim stehen auch deshalb aktuell zwei Teams vor den >>>mehr

Zwei Duelle, ein Punkt für ASV Mainz 88

Erst obenauf, dann unterlegen: 88er-Schwergewichtler Etka Sever (hier gegen Nackenheims Denis Kudla) holte gegen Witten drei Punkte, tags darauf gegen Heilbronns Topringer Eduard Popp gab er zwei ab. Foto: hbz/Jörg Henkel/Archiv/AZ

Einem 15:15 in Witten folgt eine Niederlage im Ringer-Topduell gegen Heilbronn. Geringe Ausbeute für Trainer Bichinashvili „kein Weltuntergang“.
Nur ein Punkt aus zwei Kämpfen. Die geringe Wochenend-Ausbeute im Ringer-Topduell war mit dem Kampf von Timur Bizhoev gegen Heilbronns Kamal Marikov besiegelt. Einen Punkt sackte der Mainzer im neunten Kampf (75 Kilo Freistil) ein. Zu wenig. Denn im zehnten stieg Frank Stäbler gegen 88er Ruben Härle (75 Kilo Greco) in den Ring. Der Kontrast hätte nicht größer sein können. Der Weltmeister gegen den Rookie, der erst zum dritten Mal überhaupt in der Ringer-Beletage antrat. Einen Vorwurf, dass er die vier Punkte aus der Hand gab, konnte Härle niemand machen. Klar war >>>mehr

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