Sie sind hier: Startseite

ASV Mainz 88 trifft auf den KSV Köllerbach

ASV Mainz 88 trifft auf den KSV Köllerbach im Viertelfinale – Kartenvorkauf startet am Mittwoch
Nach dem erfolgreichen Heimkampf gegen die Grizzlys aus Nürnberg (26:8) stehen wir erneut im Viertelfinale der Ringer Bundesliga. Unser Gegner unter den letzten Acht ist kein Geringerer als der mehrfache Deutsche Mannschaftmeister KSV Köllerbach.
Mit den Saarländern verbinden uns viele schöne Erinnerungen. Der Finalsieg in der Saison 2012/2013 gegen den KSV lässt heute noch, 9 Jahre später, bei vielen Mainzern die Herzen höher schlagen.
Die Saarländer haben wie immer eine sehr starke und ambitionierte Mannschaft. Sie sind bisher in der gesamten Saison nur einmal verloren und haben im Achtelfinale den KSV Witten zweimal sehr deutlich besiegt (27:4 / 36:0).
Auch in Mainz wollen sie unbedingt gewinnen und werden mit ihrer besten Mannschaft auftreten. Darunter internationale Weltklasseringer wie Tarek Mohamed Abdelsam Sheble und Ahmed Bataev. Auch nationale Topringer wie Etienne Kinsinger und Horst Lehr sind absolute Punktegaranten.
Wir freuen uns sehr auf die Begegnung am kommenden Samstag und werden den Köllerbachern einen schönen Kampf bieten.
Leider dürfen wir erneut nur eine begrenzte Anzahl an Zuschauern (200 maximal) in unsere Wettkampfhalle reinlassen und auch da müssen wir auf den regionalen Wohnort der Besucher achten. Die Veranstaltung findet unter 2 G-Plus Regeln statt.
Der Ticketverkauf erfolgt ausschließlich in der Geschäftsstelle des ASV Mainz 88. Personalausweis und 2G-Nachweis sind beim Kartenvorverkauf unaufgefordert vorzuweisen.
Kartenvorverkauf

Mittwoch und Donnerstag 18:00-20.00 Uhr
Freitag 17:00-19.00 Uhr
Sitzplatz Tribüne 15,00€
Mattenplatz 25,00€
Geschäftsstelle ASV Mainz 88
Jakob- Anstatt- Strasse 9b
55130 Mainz- Weisenau

DIE DIGITALE BLAU PASSIV-AUSGABE

Zum Heimkampf ASV Mainz 88 - SV Johannis Nürnberg
>>>zum Download [13.606 KB]

15.01.2022 19:30 Uhr
SPORTHALLE AM GROSSEN SAND
Obere Kreuzstrasse 9-13
55120 Mainz Mombach

Update !

Nach Rücksprache mit den entsprechenden Behörden und unter der Prämisse einer regionalen Veranstaltung unter 2 G-Plus Regeln dürfen wir bei unserem Achtelfinale-Rückkampf gegen die Grizzlys aus Nürnberg max. 200 Zuschauern Einlass gewähren. Unser Heimkampf wird darüber hinaus allen Ringsportfans als kostenfreier Stream über Sportdeutschland.TV dargeboten. Einen Ticketverkauf gibt es ausschließlich in der Geschäftsstelle des ASV Mainz 1888 e.V. am Donnerstag, den 13.1. und Freitag den 14.1.2022 von jeweils 17.00 Uhr, sowie am Samstag von 12-14.00 Uhr. Personalausweis und 2 G-Nachweis ist beim Ticketkauf zwingend vorzuweisen. Wir bitten um Verständnis, da der Verein sich eine Kontingentierung vorbehält.
GMNSM STARK
Livestream ASV Mainz 88 gegen den SV Johannis Nürnberg
Am kommenden Samstag muss der ASV Mainz 88 seinen Achtelfinalrückkampf vor leeren Kulissen bestreiten. Nach der aktuellen, in Rheinland-Pfalz geltenden Coronaverordnung, müssen alle Sportveranstaltungen ohne Fans stattfinden. Für die Vereine, auch für den ASV Mainz 88, eine bittere Pille. Neben dem finanziellen Verlust, fehlt vor allem die atmosphärische Unterstützung der Fans. Keine Zuschauer, Gönner oder Unterstützer dürfen live vor Ort sein. Doch die Mainzer Verantwortlichen nehmen es wie es kommt und haben eine erfreuliche Überraschung für alle Ringsportfreunde.
Der Heimkampf gegen die Grizzlys wird live und kostenfrei über das Portal von Sportdeutschland gestreamt. Um möglichst vielen Fans die Möglichkeit zu geben, sich den Leckerbissen gegen die Franken anzuschauen, bietet der ASV Mainz 88 den Livestream ohne Gebühr an. Ein kleines Dankeschön für unsere großartigen Fans.
Als Gast am Mikrofon begrüßen wir mit Daniel Meuren einen ausgewiesenen Fachmann im Ringsport. Im Mai erscheint sein Buch über den Olympiadritten und mehrfachen Weltmeister Frank Stäbler, den er seit Jahren begleitet. Meuren wird zusammen mit einem Mainzer Insider den Kampabend moderieren.

Hier gehts zum LIVESTREAM

Sie kommen nicht um zu gratulieren

Was für ein Erfolg für die Ringer des ASV Mainz am Wochenende in der Avia Halle gegen die Nürnberger. Einen Sieg hatten sich die 88er schon zugetraut, dass es am Ende so deutlich wurde (9:20) kam unerwartet. Dafür brauchte es jedoch einige Überraschungen. Noch nie zuvor hatte es das Duell Mainz gegen Nürnberg gegeben und so war die Aufstellung der Kontrahenten mit Spannung erwartet worden. Cheftrainer David Bichinashvili hatte vor dem Achtelfinale die Chancen seines Teams mit 50:50 beziffert und so hatte er die maximale Punktzahl von 28 Punkten bei der Teamzusammensetzung ausgereizt. Auch die Nürnberger, hatten mit 27 Punkten, ebenfalls ihre bestmögliche Mannschaft aufgestellt. Zudem hatten beide Trainer jeweils 4 internationale Ringer aufgeboten. Im ersten Kampf des Abends gewann der Mainzer Beka Bujijashvili im 57kg Freistil innerhalb von 96 Sekunden technisch überhöht (4:0) gegen Julian Edel. Dieser Sieg war erwartet worden, denn gegen den georgischen Ausnahmeringer, hatten die Grizzlys einen Youngster gestellt. Doch was im nächsten Duell folgte, sollte ein erster Fingerzeig für den weiteren Verlauf des Abends werden. Etka Sever, der regulär im Halbschwergewicht (98kg) antritt, bekam es im 130kg Limit mit dem 22kg schwereren Daniel Ligeti zu tun. Als der Mainzer den ungarischen Koloss in der Bodenlage einmal drehen konnte und am Ende den Kampf auch souverän für sich entschied (2:0), war die erste Überraschung des Abends perfekt. Keine Überraschung gab es in der 61kg Klasse, wo der Kaderathlet Deniz Menekse, dass Mainzer Eigengewächs Marlon Vinson schulterte (0:4). Nach dem klaren Sieg (2:0) von Ahmed Dudarov im Halbschwergewicht gegen Johannes Mayer, folgte die erwartete Niederlage (0:3) des Mainzer Eigengewächses Ashot Shahbazyan gegen den bulgarischen Olympioniken Vladimir Dubov. Zur Halbzeit stand es 8:7 für die Mainzer. Zur zweiten Hälfte bahnte sich eine Sensation an: Der Grizzly Anthony Anders führte im Greco-Mittelgewicht (86kg) nach 3 Minuten völlig überraschend mit 5:1 gegen Burhan Akbudak. Der Mainzer war im Oktober 2021 Vizeweltmeister geworden und ist bisher in der Bundesliga ungeschlagen. Das bleibt er auch weiterhin, denn er holte in der zweiten Hälfte des Kampfes überragende 18 Wertungspunkte in nur 3 Minuten, was den Mainzern einen 3:0 Sieg bescherte. Die Sensation folgte dann aber im nächsten Kampf: Der Mainzer Freistilringer Ibro Cakovic, war im Dienst der Mannschaft stilartfremd gegen den ehemaligen Europameister Istivan Levai angetreten. Der Slowake führte schon 9:2 als ihm gegen Ende der ersten Hälfte bemerkbar die Kräfte schwanden. Cakovic holte Punkt um Punkt und schulterte sogar den Nürnberger nach 4 Minuten. Ein völlig, auch in der Höhe, unerwarteter Sieg brachte den ASV auf die Siegerstraße. Vor den letzten 3 Kämpfen führten die Rheinhessen mit 15:7. Der Ex-Mainzer Tim Müller verkürzte mit seinem Sieg gegen Kamil Rybicki zwar auf 15:9, doch in den letzten beiden Duellen im Weltergewicht (75kg) erhöhten Alexander Semisorow gegen Tim Stadelmann (3:0) und Ahmet Yilmaz gegen Mikko Petteri Peltokangas (2:0) mit ihren Siegen das Mainzer Punktekonto auf 20:9. Einen 11 Punkten Rückstand müssen die Franken nun am Samstag gegen Mainz aufholen, doch von Resignation ist keine Spur. Die Nürnberger wollen sich mit aller Gewalt gegen das Ausscheiden im Achtelfinale stemmen. Grizzly Ringer Deniz Menekse schreibt auf seinem Instagramm Profil: „Aufgeben ist keine Option. Jetzt heißt es 120% geben, kämpfen und revanchieren“. Zum Gratulieren kommen sie nicht nach Mainz, sie wollen alles versuchen um doch noch den Einzug ins Viertelfinale zu schaffen. Auch der Mainzer Cheftrainer David Bichinashvili hat den Sieg in Nürnberg längst abgehakt, er weiß um die Gefahr eines sicher geglaubten Sieges. Wir nehmen jeden Gegner ernst. „Für uns beginnt der Kampf bei null“. Leider dürfen beim Rückkampf keine Fans dabei sein. Der Kampf wird jedoch kostenfrei auf dem Portal von Sportdeutschland gestreamt.
Von Karani Kutlu

ASV Mainz 88 gegen den SV Johannis Nürnberg

Am kommenden Samstag muss der ASV Mainz 88 seinen Achtelfinalrückkampf vor leeren Kulissen bestreiten. Nach der aktuellen, in Rheinland-Pfalz geltenden Coronaverordnung, müssen alle Sportveranstaltungen ohne Fans stattfinden. Für die Vereine, auch für den ASV Mainz 88, eine bittere Pille. Neben dem finanziellen Verlust, fehlt vor allem die atmosphärische Unterstützung der Fans. Keine Zuschauer, Gönner oder Unterstützer dürfen live vor Ort sein. Doch die Mainzer Verantwortlichen nehmen es wie es kommt und haben eine erfreuliche Überraschung für alle Ringsportfreunde. Der Heimkampf gegen die Grizzlys wird live und kostenfrei über das Portal von Sportdeutschland gestreamt. Um möglichst vielen Fans die Möglichkeit zu geben, sich den Leckerbissen gegen die Franken anzuschauen, bietet der ASV Mainz 88 den Livestream ohne Gebühr an. Ein kleines Dankeschön für unsere großartigen Fans. Als Gast am Mikrofon begrüßen wir mit Daniel Meuren einen ausgewiesenen Fachmann im Ringsport. Im Mai erscheint sein Buch über den Olympiadritten und mehrfachen Weltmeister Frank Stäbler, den er seit Jahren begleitet. Meuren wird zusammen mit einem Mainzer Insider den Kampabend moderieren.

Wer ist Alexander Semisorow?

Mit zehn gewonnen Goldmedaillen bei Deutschen Meisterschaften (davon 4 im Seniorenbereich) ist Alexander „Sascha“ Semisorow einer der erfolgreichsten nationalen Ringer Deutschlands. International holte er sich 2016 die Bronzemedaille bei den U23 Europameisterschaften und silbernes Edelmetall bei der Militärweltmeisterschaft 2018. Auch im Mannschaftssport war der gebürtige Baden-Württemberger erfolgreich. Zweimal gewann er mit dem ASV Nendingen die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft in der Bundesliga. >>>mehr

Die Grizzlys – Im Achtelfinale

Die Grizzlys – Im Achtelfinale wartet eine bärenstarke Mannschaft auf die Mainzer
Eine Niederlagenserie mit 3 Pleiten in Folge setzte der Mainzer Mannschaft und ihren Fans zu Beginn der Saison heftig zu. Für die als Favoriten um einen der beiden Tabellenplätze gehandelten 88er, geriet plötzlich die Playoff-Teilnahme und ihr Anspruch, die Nummer 1 in Rheinhessen zu sein in Gefahr.
Eine ungewohnte Situation für den erfolgsverwöhnten Traditionsverein um das Trainerduo mit Chefcoach David Bichinashvili und Harun Yildiz. Gründe für den missglückten Start gab es, doch darüber wollten die Mainzer nicht lamentieren. So rückten Vorstand >>>mehr

  • Burhan Akbudak wird Vizeweltmeister

    Der ASV Mainz 88 hat einen weiteren Medaillengewinner bei den Weltmeisterschaften in Oslo 2021. Burhan Akbudak wurde Vizeweltmeister.
    Der sympathische Ringer aus der Türkei präsentierte sich in bestechender Form und musste sich nur knapp mit 1:2 gegen den Aserbaidschaner Rafig Huseynov geschlagen geben. Wir sind sehr stolz auf unseren Athleten und freuen uns ihn bald in Mainz gebührend zu feiern. Herzlichen Glückwunsch Burhan Akbudak.
    Seninle cok gurur duyuyoruz Burhan. Tebrikler.

  • Timur Bizhoev wird 3. Weltmeister

    Was für ein toller Kampf in Oslo. Unser Ringer Timur Bizhoev wurde in einem packenden Kampf um die Bronzemedaille gegen den Georgier Avantil Kentchadze 3.
    Weltmeister.
    Wir sind sehr stolz auf ihn und freuen uns wenn er demnächst in Mainz für uns auf die Matte geht.

  • Sleiva Kristupas holt Bronze bei der WM

    Er hat es geschafft, Sleiva Kristupas wird 3. Weltmeister. Mit einem überragenden Sieg im Kampf um Platz 3 hat er sich in den Geschichtsbüchern verewigt. Der Mainzer Ringer besiegte seinen iranischen Kontrahenten Mohammad Reza Hojatollah Mokhtari vorzeitig mit 10:1.

    Wir sind überglücklich und gratulieren unserem Athleten zu dieser aussergewöhnlichen Leistung. Bald ist er wieder auf der Matte für uns auf Punktejagd.

  • Alexander Herfort erringt Gold bei den DM der B-Jugend (greco)

    Die Deutschen Meisterschaften im Ringen der B-Jugend, im griechisch-römischen Stil, wurden vom 1.-3.10.2021 in Torgelow (Mecklenburg-Vorpommer) ausgetragen.
    In der Gewichtsklasse bis 48 kg, die mit 11 Sportlern besetzt war, ging Alexander Herfort (ASV Mainz 88) als einziger Teilnehmer für den Schwerathletik Verband Rheinhessen auf die Matte. Betreut wurde er von seinem Heimtrainer Andrej Baulin.
    Mit vier Siegen in vier Kämpfen, wurde Alexander verdient Deutscher Meister

Wir nutzen Cookies auf unserer Website um diese laufend für Sie zu verbessern. Mehr erfahren