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26.11.2016 - 19:30 Uhr
ASV Mainz 88 - TuS Adelhausen

Ein Exot mit großen Zielen

Konzentriert bei der Sache: Der 88er Eldeniz Azizli (rechts) attackiert im Heimkampf in Mombach den Köllerbacher Dennis Decker. Foto: hbz/Kristina Schäfer/AZ

Eldeniz Azizli ist der erste Aserbaidschaner in der Vereinsgeschichte des ASV Mainz 88 – und will hoch hinaus
In seiner bisherigen Karriere hat Eldeniz Azizli schon häufig vor großem Publikum gerungen. Aber das, was er Anfang November bei seinem ersten Heimkampf in der Ringer-Bundesliga erlebt hat, hat alles bisher Erlebte dann doch übertroffen. „Die Stimmung hier ist noch besser, als ich es mir vorgestellt hätte“, schwärmt der Neuzugang des ASV Mainz 88. Azizli ist ein echter Exot. Nicht aufgrund seiner Art, auf der Matte zu ringen. Sondern aufgrund seines Heimatlandes. Denn der 24-Jährige ist der erste Aserbaidschaner, der je für die 88er angetreten ist.
In der langen Historie des 128 Jahre alten Vereins haben schon Athleten aus den unterschiedlichsten Nationen im Kader gestanden. Ein Aserbaidschaner war noch nicht dabei. „Es ist für mich etwas ganz >>>mehr

Eine herzliche Verbindung

Den Gegner genau im Blick: Süleyman Atli (rechts) fokussiert den Köllerbacher Nico Zarcone. Foto: hbz/Kristina Schäfer/AZ

Rückkehrer Süleyman Atli war bei Olympia in Rio – jetzt will er dem ASV Mainz 88 unbedingt weiterhelfen
Er ist wieder da. Stärker als je zuvor. Ein paar Kilo schwerer ist er geworden. Aber auch reifer und überlegter in seinen Aktionen. In der Saison 2013/2014 stand Süleyman Atli schon einmal im Kader des ASV Mainz 88. Damals ging der Türke im 55 Kilo Freistil auf die Matte. Seitdem sind drei Jahre vergangen. Drei Jahre, in denen Atli sich endgültig zu einem internationalen Spitzenringer gemausert hat. Der mittlerweile 22-Jährige war in diesem Sommer bei Olympia in Rio – und steht seit Beginn der Rückrunde erneut für die 88er auf der Matte.
Seine Entscheidung, nach Mainz zurückzukehren, war eine echte Herzensangelegenheit. Wie sehr Atli und das ASV-Publikum miteinander verbunden sind, war direkt bei seinem ersten Kampf zu spüren. Die 88er besiegten kürzlich den KSV Köllerbach in ihrem „Wohnzimmer“ in der Mombacher Sporthalle „Am großen Sand“ mit 17:11-Mannschaftspunkten. Und Atli steuerte mit seinem spektakulären 16:0-Erfolg über Nico Zarcone gleich vier Punkte dazu bei. Im 61 Kilo Freistil dominierte er seinen überforderten Gegner nach Belieben und gewann vorzeitig technisch überlegen. Die Halle tobte vor Begeisterung, als Atli den Köllerbacher immer wieder über die Matte drehte und unentwegt attackierte. >>>mehr

Das tut richtig weh

Auf Balint Korpasi war wie gewohnt Verlass: Der 88er besiegte im 75 Kilo Greco Weingartens Weltmeister Frank Stäbler. Der Ungar zeigte wie hier im Kampf gegen Benjamin Stange von der RWG Mömbris-Königshofen erneut, wie stark er diese Saison ist. Archivfoto: hbz/Henkel/AZ

RINGEN ASV Mainz 88 kassiert mit 4:22-Niederlage in Weingarten seine höchste Saisonpleite
Diese Niederlage schmerzt enorm. Denn es war die mit Abstand klarste, die der ASV Mainz 88 in dieser für ihn so unerfreulich verlaufenden Saison kassieren musste. Mit 4:22 unterlag der Ringer-Bundesligist im Auswärtskampf beim SV Germania Weingarten und war beim deutschen Vize-Meister völlig chancenlos. Gleich acht von zehn Duellen auf der Matte gingen verloren, lediglich zwei davon konnten die Mainzer für sich entscheiden. Nach nunmehr zehn absolvierten Kämpfen bleibt der ASV somit weiterhin Tabellenschlusslicht.
„Natürlich tut das weh. Gerade dann und umso mehr, wenn es so deutlich ist. Aber es bleibt uns nichts anderes übrig, als die Niederlage schnell abzuhaken und nach vorne zu schauen“, sagte 88-Chefcoach David Bichinashvili, der vor der Reise nach Weingarten noch auf ein deutlich besseres Ergebnis seiner Mannschaft gehofft hatte. Doch es kam ganz anders. „Es gibt leider nicht viel Gutes zu berichten“, räumte Bichinashvili nach dem Trip nach Nordbaden ein. Gleich mehrere offene Kämpfe, von denen die Mainzer vorher gedacht hatten, sie zu ihren Gunsten entscheiden zu können, wurden von den Weingartenern gewonnen. Hinzu kamen die Schulterniederlagen von Ilir Sefaj (61 Kilo Freistil) gegen Vladimir Egorov und Hannes Wagner (86 Kilo Greco) gegen Damian Janikowski, die jede Menge Mannschaftspunkte kosteten. Genau wie Sefaj und Wagner mussten auch Ercihan Albayrak gegen Ahmed Dudarov (86 Kilo Freistil) und Daniel Meiser gegen Ionut Panait (66 Kilo Greco) bei ihren technischen Niederlagen jeweils vier Mannschaftspunkte >>>mehr

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Die Richtung stimmt

Nachwuchs-Athlet Niklas Schäfer macht beim ASV Mainz 88 mit positiven Ergebnissen auf sich aufmerksam
Aller Anfang ist bekanntlich schwer. Das musste auch Niklas Schäfer erfahren. Beim KSV Ispringen bestritt der Neuzugang des ASV Mainz 88 zu Beginn der Rückrunde erst seinen zweiten Kampf in der Ringer-Bundesliga. Bei seinem 88-Debüt hatte er beim TuS Adelhausen im 130 Kilo Greco eine vorzeitige Schulterniederlage gegen Christian John kassiert. In der Ispringer Festsporthalle musste Schäfer kürzlich gegen keinen Geringeren als den enorm ausgebufften Olympia-Teilnehmer Ardo Arusaar aus Estland ran. Es war eine Lehrstunde. Schäfer war völlig chancenlos und unterlag im 98 Kilo Greco vorzeitig 0:15. Der 23-Jährige musste die Klasse seines Gegners anerkennen. Aber er ließ sich von den klaren Niederlagen in der Elite-Liga nicht umwerfen.
Stattdessen zeigte Niklas Schäfer nur wenige Tage später, welches Potenzial in ihm steckt. Im Heimkampf der 88er gegen den KSV Köllerbach begeisterte das Talent das Publikum und bezwang den Litauer Romas Fridrikas völlig verdient 4:1. Die Zuschauer in der Mombacher Sporthalle „Am großen Sand“ spendeten Schäfer Szenenapplaus, als er Fridrikas zwischenzeitlich sogar fast auf den Schultern hatte. Am Ende stand im erst dritten Bundesliga-Auftritt für Mainz der erste Sieg. Darauf lässt sich zweifellos aufbauen. Gut möglich, dass der ASV-Neuling auch an diesem Samstag beim SV Germania Weingarten (19.30 Uhr) wieder auf der Matte steht. >>>mehr

Erinnerungen werden wach

Eine klare Sache: In der vergangenen Saison gewann der 88er Hammet Rüstem (links) im Halbfinal-Hinkampf im 61 Kilo Greco gegen den Weingartener Deniz Menekse 8:0. Während Rüstem weiter zum ASV-Kader gehört, kämpft Menekse jetzt für Aalen. Archivfoto: hbz/Schwarz/AZ

ASV Mainz 88 muss beim SV Germania Weingarten ran – gegen den der Bundesligist in der Vorsaison im Halbfinale scheiterte
Mitte Januar dieses Jahres war es ein Duell, das die Massen elektrisierte. Als der ASV Mainz 88 zuletzt beim SV Germania Weingarten antreten musste, standen sich beide Teams im Halbfinal-Rückkampf um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft gegenüber. Die Mainzer Bundesliga-Ringer waren mit einer knappen 9:11-Heimniederlage und großen Hoffnungen im Gepäck nach Nordbaden gereist. Vor rund 2500 Zuschauern im eigens für den Kampf aufgebauten Festzelt gab es dann aber nichts zu holen für die 88er. In einer aufgeheizten Atmosphäre setzte es eine klare 8:17-Pleite.
Während die Mainzer ausschieden, zogen die Weingartener ins Finale gegen den ASV Nendingen ein – wo sie ihrem Dauerrivalen zum dritten Mal in Folge hauchdünn unterlagen. Das alles ist mittlerweile längst Geschichte. Wenn Weingarten an diesem Samstag (Kampfbeginn 19.30 Uhr) erneut die Mainzer empfängt, sind die Rahmenbedingungen völlig andere. Der SVG ist erneut ganz vorne mit dabei – die 88er dagegen stehen kurz nach Beginn der Rückrunde der regulären Saison auf dem letzten Tabellenplatz. Ungleiche Voraussetzungen also. Zumindest auf dem Papier. Dass sich der ASV vor Weingarten aber auch in dieser Saison keineswegs zu verstecken braucht, hat der Hinkampf in der Vorrunde bewiesen. Zuhause unterlag Mainz der Germania zwar knapp 9:10, gewann dabei aber ebenso wie der mit Weltklasse-Athleten gespickte >>>mehr

Bichinashvilis ungewolltes Comeback

Verbissenes Duell: Der 88er Wladimir Remel (li.) und Köllerbachs Oleksandr Khotsianivskyi beharken sich im 130 Kilo Freistil. Foto: hbz/Schäfer/AZ

Chefcoach des ASV Mainz 88 kehrt mit 41 Jahren auf die Matte zurück / 17:11-Heimsieg über KSV Köllerbach
Es sind Geschichten wie diese, die den Sport so faszinierend machen. Eigentlich wollte David Bichinashvili als Athlet nie wieder auf die Matte gehen. Der mittlerweile 41-jährige frühere Weltklasse-Ringer, der in der Vergangenheit immer wieder ausgeholfen hatte, wenn Not am Mann war, wollte sich in dieser Bundesliga-Saison endgültig auf seine Rolle als Cheftrainer des ASV Mainz 88 konzentrieren. Bis zum Heimkampf gegen den KSV Köllerbach klappte das auch ganz gut. Doch dann musste Bichinashvili doch wieder ran. Entgegen aller vorherigen Aussagen und Beteuerungen.
„Ich habe vorher gegen mich selbst gekämpft. Ich wollte nicht auf die Matte gehen, ganz ehrlich“, lächelte Bichinashvili nach dem überzeugenden 17:11-Sieg seiner 88er gegen den alten Rivalen aus dem Saarland. Doch da ASV-Kapitän Konstantin Völk ebenso mit einer Knieverletzung ausfiel wie der seit Saisonbeginn fehlende Stefan Gheorgita und Youngster Ercihan Albayrak zudem kurz zuvor in der Zweiten Liga ran musste, sprang Bichinashvili doch wieder über seinen Schatten. „Ich wollte dem Verein und der Mannschaft helfen. Das steht für mich über allem“, erläuterte der Coach die Hintergründe seines völlig überraschenden Comebacks. Zwar gelang es ihm nicht, gegen den deutlich jüngeren, früheren WM-Dritten Istvan Vereb aus >>>mehr

Bei den 88ern wird niemand nervös

Die Mainzer Bundesliga-Ringer sind Tabellenletzter – ein Grund zur Panik ist das für die ASV-Verantwortlichen aber keineswegs
Der ASV Mainz 88 ist nach acht Kämpfen Schlusslicht der Ringer-Bundesliga. In den meisten Duellen haben die in der Vergangenheit so erfolgsverwöhnten 88er auf Augenhöhe gerungen, unterlagen am Ende aber trotzdem. Die AZ hat die Lage beim Mainzer Traditionsverein analysiert und dabei verschiedene Faktoren unter die Lupe genommen.
Das Gefälle zwischen Süden und Norden: Die erstmals eingleisige Ringer-Bundesliga entwickelt sich zur Zwei-Klassen-Gesellschaft. Hier die Teams aus der früheren Südgruppe (ASV Nendingen, Germania Weingarten, KSV Ispringen, KSV Aalen 05), die kurz nach Beginn der Rückrunde die Tabelle dominieren und die vier Play-off-Plätze belegen. Dort die Teams aus der früheren Nordgruppe (KSV Köllerbach, VfK Schifferstadt, ASV Mainz 88), die hinterher hinken und für die das Weiterkommen in weite Ferne gerückt ist. Die Teams aus dem Süden waren schon in der Vergangenheit traditionell stärker einzuschätzen. >>>mehr

ASV MAINZ 88 - Fanartikel -

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