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Dem Verein eng verbunden

Lässt seine Gegner fast immer ganz alt aussehen: Der 88er Balint Korpasi (rechts), der in dieser Szene Ilian Georgiev vom SV Germania Weingarten aushebt, ist in der Bundesliga-Saison ungeschlagen geblieben und der Topscorer der Mainzer Ringer. Foto: hbz/Kristina Schäfer/AZ

Frisch gebackener Weltmeister Balint Korpasi will beim ASV Mainz 88 bleiben
Diesen Sieg wollte Balint Korpasi unbedingt. Mit aller Macht. Mit allem, was in seiner Kraft stand. Nur eine Woche nach seinem Triumph bei der Ringer-Weltmeisterschaft in Budapest, als der Ungar in seinem Heimatland Daniel Cataraga aus Moldawien im WM-Finale der nicht olympischen Gewichtsklasse bis 71 Kilogramm im Griechisch-Römischen Stil schlug, traf er in Mainz erneut auf denselben Gegner. Diesmal im Bundesliga-Dress des ASV Mainz 88. Cataraga stand für den ASV Nendingen auf der Matte. Gleiches Duell, gleiches Ergebnis: Korpasi schlug seinen Kontrahenten erneut – und wurde frenetisch bejubelt.
„Ich wusste, dass Nendingen Cataraga aufstellen wird. Deshalb habe ich in der vergangenen Woche ganz normal weiter trainiert und alle Konzentration in diesen Kampf gesetzt, um ihn nochmal zu bezwingen“, schilderte Balint Korpasi. Schon lange vor seinem siegreichen Auftritt war der stets bescheiden auftretende Weltklasse-Athlet von den Mainzer Fans gefeiert und von Mainz 88 für den größten Triumph seiner Karriere ausgezeichnet worden. In der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt sind alle Beteiligten mächtig stolz, einen echten Weltmeister in ihren Reihen zu haben.
Balint Korpasi wiederum ist den 88ern extrem dankbar, dass er sich bei ihnen kontinuierlich weiterentwickeln konnte. Seit vier Jahren ringt der Ungar im 75 Kilo Greco für den ASV. Von mittlerweile >>>mehr

Eine Nummer zu groß

Völlig chancenlos war 88-Kapitän Konstantin Völk (links) im 86 Kilo Freistil gegen Nendingens Piotr Ianulov. Von einer Knieverletzung beeinträchtigt, unterlag Völk seinem Gegner vorzeitig und kassierte eine technische 0:15-Niederlage. Foto: hbz/Stefan Sämmer"/AZ

ASV Mainz 88 unterliegt Titelverteidiger Nendingen im letzten Heimkampf 5:21
Irgendwie passte diese allerletzte Szene zum Saisonverlauf des ASV Mainz 88. Sie stand geradezu symbolträchtig für die holprige Runde des Ringer-Bundesligisten, der am Ende den vorletzten Tabellenplatz belegte und die Play-offs klar verpasst hatte. Wenige Sekunden vor Schluss führte Olegk Motsalin im letzten Kampf des Abends im 75 Kilo Freistil gegen seinen Gegner Samet Dülger vom ASV Nendingen, kassierte dann quasi mit der Schlusssirene aber noch eine umstrittene letzte Wertung gegen sich – und musste sich dadurch doch noch 6:7 geschlagen geben.
Ausschlaggebend für das Endresultat war dies freilich nicht. Schließlich hatte sich schon früh abgezeichnet, dass die 88er an diesem Abend chancenlos gegen Nendingen sein würden. Unterm Strich stand eine deutliche 5:21-Heimpleite. „Es war nicht unser Tag. Und es war auch nicht unsere Saison“, fasste ASV-Vorsitzender Tolga Sancaktaroglu seine Eindrücke prägnant zusammen. Ungeachtet dessen könne sich sein Verein keine Vorwürfe machen. „Jeder hat immer sein Bestes gegeben, wir sind mit dem Trainerteam und dem Betreuerstab absolut zufrieden“, ergänzte Sancaktaroglu, der anerkennen musste, dass der Titelverteidiger aus Nendingen im letzten Heimkampf der Saison eine Nummer zu groß für Mainz war. Acht von zehn Duellen auf der Matte gingen verloren, viele davon klar und deutlich. >>>mehr

Ein Duell mit viel Brisanz

Fast vier Jahre her: Im Halbfinal-Rückkampf im Januar 2013 besiegte der 88er George Bucur (rechts) im 66 Kilo Freistil Nendingens Samet Dülger. Beide Athleten starten immer noch für ihre Vereine. Foto: Harald Kaster/AZ

ASV Mainz 88 empfängt deutschen Meister ASV Nendingen zum letzten Saisonkampf
Mit dem ASV Nendingen hat sich der ASV Mainz 88 in den vergangenen Jahren viele packende Duelle geliefert. Unvergessene Kämpfe auf der Matte, die allen Fans der 88er noch lebhaft in Erinnerung sind. Drei Saisons in Folge standen sich die beiden Ringer-Bundesligisten 2012/2013, 2013/2014 und 2014/2015 im Halbfinale um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft gegenüber. Einmal setzten sich die Mainzer hauchdünn durch und feierten kurz danach Anfang 2013 sensationell den Titel, zweimal gewann Nendingen. Wenn es an diesem Samstag (Beginn 19.30 Uhr) zur Neuauflage dieses Klassikers kommt, sind die Vorzeichen jedoch völlig andere.
Für die gastgebenden 88er ist der Heimkampf in ihrem „Wohnzimmer“ in der Mombacher Sporthalle „Am großen Sand“ bereits der letzte. Die Saison ist danach frühzeitig beendet, Mainz hat die Play-offs diesmal um Welten verpasst. Und auch für den amtierenden deutschen Meister und Titelverteidiger aus Nendingen könnte die Reise in die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt die letzte der laufenden Runde sein. Die zuletzt schwächelnden Schwaben stehen vor dem letzten Kampftag zwar noch auf Rang vier, der die Qualifikation für die Halbfinal-Endrunde der besten vier Teams bedeuten würde. Bei einer Niederlage in >>>mehr

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Balint Korpasi als großes Vorbild

Rackert bis zur Erschöpfung: Der 88er Roland Schwarz (rechts), hier in einem Kampf der vergangenen Saison gegen Sven Dürmeier (Mömbris-Königshofen), ist ein junger Athlet mit viel Potenzial. Foto: hbz/Schäfer/AZ

Youngster Roland Schwarz will genauso stark wie der Weltklasse-Athlet des ASV Mainz 88 werden
Balint Korpasi ist ein Weltklasse-Ringer. Der Modellathlet des ASV Mainz 88 ist in dieser Saison noch ungeschlagen, kürzlich in Budapest Weltmeister geworden und hat alle acht Kämpfe im 75 Kilo Greco gewonnen. Er ist der Topscorer der 88er – und ein absolutes Vorbild für die jungen Mainzer Talente. „Ich möchte eines Tages so ein Siegringer wie Balint werden“, sagt Roland Schwarz. Seine Augen fangen dabei an zu funkeln. Wenn der erst 19-jährige Youngster des ASV über Korpasi spricht, schwingt in seiner Stimme jede Menge Ehrfurcht und Hochachtung mit. Schwarz weiß, dass er noch viel Ausdauer brauchen wird, um dem Ungarn eines Tages das Wasser reichen zu können.
Gerade weil das so ist, bedeutet es ihm umso mehr, auf Korpasis Rat und Unterstützung zählen zu können. „Balint ist ein enorm erfahrener Athlet. Ich verstehe mich sehr gut mit ihm und er hilft mir viel“, berichtet Roland Schwarz. Im Training und vor dem Wettkampf gibt Korpasi ihm Tipps, geht mit ihm auf die Matte >>>mehr

Korpasis Erfolg überstrahlt alles

Athlet des ASV Mainz 88 wird in Ungarn Weltmeister / Bundesliga-Team unterliegt 9:18 in Aalen
Die beste Nachricht des Wochenendes ereilte den ASV Mainz 88 aus dem fernen Budapest. In der ungarischen Hauptstadt ist 88-Ringer Balint Korpasi Weltmeister geworden. Der Ungar, der für Mainz im 75 Kilo Greco in der Ringer-Bundesliga antritt und in dieser Saison noch ungeschlagen ist, holte sich in seinem Heimatland in der nicht-olympischen Gewichtsklasse die WM-Krone und machte den gesamten Verein damit enorm stolz. „Das ist für uns etwas ganz Tolles. Wir freuen uns riesig für Balint über diesen Einzeltitel. Wir sehen diesen Erfolg als genauso wertvoll an wie einen Mannschaftstitel“, betonte 88-Chefcoach David Bichinashvili.
88er treten erneut mit einer sehr jungen Mannschaft an
Da Balint Korpasi bei der Weltmeisterschaft im Einsatz war und bis ins Finale kam, fehlte er den Mainzern allerdings im Bundesliga-Auswärtskampf beim Tabellenführer KSV Aalen 05. Die 88er traten dort erneut mit einer extrem jungen, unerfahrenen Mannschaft und gleich sechs deutschen Athleten an – und unterlagen am Ende deutlich mit 9:18. Damit bleibt der ASV einen >>>mehr

Nochmal richtig Gas geben

ASV MAINZ 88 Ringer-Bundesligist muss im letzten Auswärtskampf der Saison nach Aalen
Ungewöhnlich früh kommt er. Dieser letzte Auswärtskampf der Saison. Wo die Reise für die Ringer des ASV Mainz 88 in den vergangenen fünf Jahren immer erst so richtig los und in die Verlängerung gegangen ist, steht nun bereits das vorzeitige Ende kurz vor der Tür. Der Auftritt der 88er beim KSV Aalen 05 (Samstag, 19.30 Uhr) ist der letzte in der Fremde für den Bundesligisten, der die Play-offs diesmal klar verpasst hat – und die Runde nach dem folgenden Heimkampf gegen den amtierenden deutschen Mannschaftsmeister ASV Nendingen (Samstag, 17. Dezember) noch vor Weihnachten beenden wird.
Um die Vergabe des Meistertitels kämpfen diesmal andere Teams. Fünfmal in Folge stand Mainz zuletzt im Halbfinale, der Meistertitel 2012/2013 war die Krönung. In diesem Jahr ist alles anders: Der ASV hat eine enorm schwere Saison hinter sich, ist weit abgeschlagen in der Tabelle und wird versuchen, die verbleibenden zwei Kämpfe so erfolgreich wie möglich zu bestreiten. Um ein versöhnliches Fazit ziehen und im Idealfall noch vom aktuell vorletzten Platz auf Rang sechs klettern zu können. >>>mehr

ASV MAINZ 88 - Fanartikel -

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